Histamin-H2-Rezeptor-Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
HRH2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Histamin-H2-Rezeptor-Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HRH2 |
| alternative Namen | HRH2; Histamine H2 receptor; H2R; HH2R; Gastric receptor I |
| Gene ID | 3274 |
| SwissProt ID | P25021 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem HRH2, hergestellt. Aminosäurebereich: 131–180 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 40kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Histamin ist ein ubiquitärer Botenstoff, der von Mastzellen, enterochromaffinartigen Zellen und Neuronen freigesetzt wird. Seine vielfältigen Wirkungen werden durch die Histaminrezeptoren H1, H2, H3 und H4 vermittelt. Der Histaminrezeptor H2 gehört zur Familie 1 der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Er ist ein integrales Membranprotein und stimuliert die Magensäuresekretion. Darüber hinaus reguliert er die gastrointestinale Motilität und die intestinale Sekretion und ist vermutlich an der Regulation von Zellwachstum und -differenzierung beteiligt. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2008] Funktion: Die H2-Subklasse der Histaminrezeptoren vermittelt die Magensäuresekretion. Sie scheint außerdem die gastrointestinale Motilität und die intestinale Sekretion zu regulieren. Möglicherweise spielt sie eine Rolle bei der Regulation von Zellwachstum und -differenzierung. Die Aktivität dieses Rezeptors wird durch G-Proteine vermittelt, welche die Adenylylcyclase und über einen separaten G-Protein-abhängigen Mechanismus den Phosphoinositid/Proteinkinase (PKC)-Signalweg aktivieren. Antagonisten dieses Rezeptors haben sich als wirksame Therapie bei säurebedingten Magen-Darm-Erkrankungen erwiesen. Bestimmte Antagonisten werden zur Behandlung neuropsychiatrischer und neurologischer Erkrankungen wie Schizophrenie, Alzheimer und Parkinson eingesetzt. Der H2-Rezeptor gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. |