Histon H2B (Acetyl Lys126) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
HIST1H2BC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Histon H2B (Acetyl Lys126) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Acetyliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HIST1H2BC |
| alternative Namen | HIST1H2BA; TSH2B; Histone H2B type 1-A; Histone H2B, testis; Testis-specific histone H2B; HIST1H2BB; H2BFF; Histone H2B type 1-B; Histone H2B.1; Histone H2B.f; H2B/f; HIST1H2BC; H2BFL; HIST1H2BE; H2BFH; HIST1H2BF;H2BFG; HIST1H2BG; H2BFA; HIST1H2BI; H2BFK; Histone H2B type 1-C/E/F/G/I; Histone H2B.1 A; Histone H2B.a; H2B/a; Histone H2B.g; H2B/g; Histone H2B.h; H2B/h; Histone H2B.k; H2B/k; Histone H2B.l; H2B/l;H2BK126AC |
| Gene ID | 255626 |
| SwissProt ID | Q96A08 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Acetylpeptid hergestellt, das vom humanen H2B im Bereich der Acetylierungsstelle von Lys126 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 78–127 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 15kDa |
Forschungsgebiet
| Systemic lupus erythematosus; |
Hintergrund
| Histone sind grundlegende Kernproteine, die für die Nukleosomenstruktur der Chromosomenfaser in Eukaryoten verantwortlich sind. Nukleosomen bestehen aus etwa 146 Basenpaaren DNA, die um ein Histon-Oktamer gewickelt sind. Dieses Oktamer besteht aus jeweils zwei der vier Kernhistone (H2A, H2B, H3 und H4). Die Chromatinfaser wird durch die Interaktion des Linkerhistons H1 mit der DNA zwischen den Nukleosomen weiter verdichtet, wodurch Chromatinstrukturen höherer Ordnung entstehen. Dieses Gen ist intronlos und kodiert für ein replikationsabhängiges Histon, das ein testis-/spermienspezifisches Mitglied der Histon-H2B-Familie ist. Transkripte dieses Gens enthalten ein palindromisches Terminationselement. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2015] Funktion: Kernkomponente des Nukleosoms. Nukleosomen wickeln und verdichten die DNA zu Chromatin und schränken so den Zugang der zellulären Maschinerie zur DNA ein, die diese als Matrize benötigt. Histone spielen daher eine zentrale Rolle bei der Transkriptionsregulation, DNA-Reparatur, DNA-Replikation und Chromosomenstabilität. Die DNA-Zugänglichkeit wird durch ein komplexes System posttranslationaler Modifikationen der Histone, den sogenannten Histoncode, und Nukleosomen-Remodellierung reguliert. PTM: Die Monoubiquitinierung von Lys-122 durch den RNF20/40-Komplex stellt eine spezifische Markierung für die epigenetische Transkriptionsaktivierung dar und ist zudem Voraussetzung für die Methylierung von Histon H3 an Lys-4 und Lys-79. Sie wirkt außerdem kooperativ mit dem FACT-Dimer zusammen, um die Elongation durch die RNA-Polymerase II zu stimulieren. Ähnlichkeit: Gehört zur Histon-H2B-Familie. Untereinheit: Das Nukleosom ist ein Histon-Oktamer, das jeweils zwei Moleküle von H2A, H2B, H3 und H4 enthält und in einem H3-H4-Heterotetramer und zwei H2A-H2B-Heterodimeren angeordnet ist. Das Oktamer umhüllt etwa 147 Basenpaare der DNA. Gewebespezifität: Wird ausschließlich im Hoden transkribiert, und das entsprechende Protein ist auch in reifen Spermien vorhanden. |