Humaner IgG1 (2E5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
IGHG1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Humaner IgG1 (2E5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IGHG1 |
| alternative Namen | Ig gamma 1 chain C region; IGHG1; Immunoglobulin Gm1; |
| Gene ID | - |
| SwissProt ID | P01857 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein von humanem IgG |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 36kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Beim Menschen gibt es vier IgG-Subklassen (IgG1, 2, 3 und 4), die nach ihrer Häufigkeit im Serum benannt sind (IgG1 ist die häufigste). Die konstante Region der schweren Ketten der Immunglobuline wird als Antikörper bezeichnet. Immunglobuline sind membrangebundene oder sezernierte Glykoproteine, die von B-Lymphozyten produziert werden. In der Erkennungsphase der humoralen Immunität dienen die membrangebundenen Immunglobuline als Rezeptoren. Nach Bindung eines spezifischen Antigens lösen sie die klonale Expansion und Differenzierung der B-Lymphozyten zu Immunglobulin-sezernierenden Plasmazellen aus. Sezernierte Immunglobuline vermitteln die Effektorphase der humoralen Immunität, die zur Eliminierung gebundener Antigene führt (PubMed:22158414, PubMed:20176268). Die Antigenbindungsstelle wird durch die variable Domäne einer schweren Kette und die ihrer zugehörigen leichten Kette gebildet. Jedes Immunglobulin besitzt somit zwei Antigenbindungsstellen mit bemerkenswerter Affinität zu einem bestimmten Antigen. Die variablen Domänen werden durch einen Prozess namens V-(D)-J-Rekombination zusammengesetzt und können anschließend somatischen Hypermutationen unterzogen werden, die nach Antigenkontakt und Selektion die Affinitätsreifung für ein bestimmtes Antigen ermöglichen (PubMed:17576170, PubMed:20176268). |