ICAM-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
ICAM1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ICAM-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ICAM1 |
| alternative Namen | ICAM1; Intercellular adhesion molecule 1; ICAM-1; Major group rhinovirus receptor; CD antigen CD54 |
| Gene ID | 3383 |
| SwissProt ID | P05362 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem ICAM-1, hergestellt. Aminosäurebereich: 479–528 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 58kDa |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs);Natural killer cell mediated cytotoxicity;Leukocyte transendothelial migration;Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Zelloberflächen-Glykoprotein, das typischerweise auf Endothelzellen und Zellen des Immunsystems exprimiert wird. Es bindet an Integrine vom Typ CD11a/CD18 oder CD11b/CD18 und wird auch vom Rhinovirus als Rezeptor genutzt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: ICAM-Proteine sind Liganden für das Leukozyten-Adhäsionsprotein LFA-1 (Integrin α-L/β-2). Während der transendothelialen Migration von Leukozyten fördert die Bindung von ICAM-1 die Bildung apikaler Endothelzellen durch Aktivierung von SGEF und RHOG. Im Falle einer Rhinovirusinfektion fungiert es als zellulärer Rezeptor für das Virus. (Online-Informationen: ICAM-1; Online-Informationen: Ikosaedrische Kapsidstruktur; Online-Informationen: Eintritt über interzelluläre Adhäsionsmoleküle; Polymorphismus: Homozygote mit ICAM1-Kalifi Met-56 scheinen ein erhöhtes Risiko für zerebrale Malaria zu haben; PTM: Monoubiquitinierung, die durch MARCH9 gefördert wird und zur Endozytose führt; Ähnlichkeit: Gehört zur Immunglobulin-Superfamilie, ICAM-Familie; Ähnlichkeit: Enthält 5 Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich); Untereinheit: Homodimer (wahrscheinlich); Interagiert mit dem humanen Herpesvirus 8 MIR2-Protein (wahrscheinlich); Interagiert mit MUC1 und fördert die Zellaggregation in Epithelzellen; Interagiert mit SGEF.) Bindet an Coxsackievirus-A21-Kapsidproteine und fungiert als Rezeptor für dieses Virus. |