IFI-16 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
IFI16
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IFI-16 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IFI16 |
| alternative Namen | IFI16; IFNGIP1; Gamma-interferon-inducible protein 16; Ifi-16; Interferon-inducible myeloid differentiation transcriptional activator |
| Gene ID | 3428 |
| SwissProt ID | Q16666 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen IFI16 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 731–780 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 88kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der HIN-200-Familie (hämatopoetische, durch Interferon induzierbare nukleäre Antigene mit 200 Aminosäurewiederholungen) von Zytokinen. Das kodierte Protein enthält Domänen, die an der DNA-Bindung, der Transkriptionsregulation und Protein-Protein-Interaktionen beteiligt sind. Das Protein lokalisiert im Nukleoplasma und in den Nukleoli und interagiert mit p53 und dem Retinoblastom-Protein 1 (Rb1). Es moduliert die p53-Funktion und hemmt das Zellwachstum im Ras/Raf-Signalweg. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2011] Funktion: Kann als Transkriptionsrepressor fungieren. Könnte durch Aktivierung unbekannter Zielgene an der Regulation der hämatopoetischen Differenzierung beteiligt sein. Kontrolliert die Zellproliferation durch Modulation der Funktionen von Zellzyklusregulatoren, einschließlich p53/TP53 und dem Retinoblastom-Protein 1 (Rb1). Könnte an der Seneszenz von Prostataepithelzellen beteiligt sein. Induktion: Stark induziert durch Gamma-Interferon und in geringerem Maße durch Alpha-Interferon. In HL-60-Zellen tritt die maximale Induktion durch Gamma-Interferon innerhalb von 12 Stunden auf, während für Alpha-Interferon erst nach 36 Stunden eine 10-fache Induktion beobachtet wurde. In vitro induziert durch Dimethylsulfoxid, Retinsäure und 1,25-Dihydroxyvitamin D3. PTM: Isoform 3 zeigt einen geringen Anteil komplexer Kohlenhydrate. PTM: Phosphoryliert an Serin und Threonin. Sequenzhinweis: Intronretention. Ähnlichkeit: Gehört zur HIN-200-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine DAPIN-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält zwei HIN-200-Domänen. Untereinheit: Isoform 1, Isoform 2 und Isoform 3 können Homo- und Heterodimere bilden. Bindet doppelsträngige DNA und Zellzyklus-Regulationsfaktoren, darunter p53 und das Retinoblastom-Protein. Gewebespezifität: Wird in peripheren Blutleukozyten, Fibroblasten und Lymphozyten exprimiert. Es ist in myeloiden Vorläuferzellen (CD34+) und während der gesamten Monozytenentwicklung vorhanden, seine Expression ist jedoch in erythroiden und polymorphonukleären Vorläuferzellen herunterreguliert. Es ist in Prostata, Eierstock und Brust (auf Proteinebene) vorhanden. |