IFN-γ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
IFNG
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IFN-γ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IFNG |
| alternative Namen | IFNG; Interferon gamma; IFN-gamma; Immune interferon |
| Gene ID | 3458 |
| SwissProt ID | P01579 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IFN-γ, hergestellt. Aminosäurebereich: 20–69 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 17kDa |
Forschungsgebiet
| Proteasome;Cytokine-cytokine receptor interaction;Regulation of autophagy;TGF-beta;Jak_STAT;Natural killer cell mediated cytotoxicity;T_Cell_Receptor;Type I diabetes mellitus;Systemic lupus erythematosus;Allograft rejection;Graft-versus-host disease; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein lösliches Zytokin, das zur Klasse der Interferone vom Typ II gehört. Das kodierte Protein wird von Zellen des angeborenen und adaptiven Immunsystems sezerniert. Das aktive Protein ist ein Homodimer, das an den Interferon-gamma-Rezeptor bindet und eine zelluläre Antwort auf virale und mikrobielle Infektionen auslöst. Mutationen in diesem Gen sind mit einer erhöhten Anfälligkeit für virale, bakterielle und parasitäre Infektionen sowie für verschiedene Autoimmunerkrankungen assoziiert. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2015] Bei Kaukasiern ist die genetische Variation im IFNG-Gen mit dem Risiko einer aplastischen Anämie (AA) verbunden [MIM:609135]. AA ist eine seltene Erkrankung, bei der die Reduktion zirkulierender Blutzellen durch eine Schädigung des Stammzellpools im Knochenmark verursacht wird. Bei den meisten Patienten wird die Stammzellschädigung durch einen Autoimmunangriff hervorgerufen. T-Lymphozyten, die durch einen endogenen oder exogenen, meist unbekannten Antigenreiz aktiviert werden, sezernieren Zytokine, darunter IFN-γ, welches wiederum die Hämatopoese unterdrücken kann. Funktion: IFN-γ wird von Lymphozyten produziert, die durch spezifische Antigene oder Mitogene aktiviert werden. Neben seiner antiviralen Aktivität besitzt IFN-γ wichtige immunregulatorische Funktionen. Es ist ein starker Aktivator von Makrophagen, wirkt antiproliferativ auf transformierte Zellen und kann die antiviralen und antitumoralen Effekte von Typ-I-Interferonen verstärken. Online-Informationen: Eintrag zu Interferon-γ. Pharmazeutikum: Erhältlich unter dem Namen Actimmune (Genentech). Wird zur Reduzierung der Häufigkeit und des Schweregrades schwerer Infektionen im Zusammenhang mit chronischer Granulomatose (CGD) eingesetzt. PTM: Proteolytische Prozessierung führt zu Heterogenität am C-Terminus, wobei die Proteine alternativ an Gly-150, Met-157 oder Gly-161 enden. Ähnlichkeit: Gehört zur Typ-II- (oder Gamma-)Interferonfamilie. Untereinheit: Homodimer. Gewebespezifität: Wird primär von aktivierten T-Lymphozyten freigesetzt. |