IGF1 (17Q4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

IGF1 (17Q4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe12420
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:IGF1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,
IGF1 (17Q4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB
Reaktivität
Menschlich
Genname
IGF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname IGF1 (17Q4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname IGF1
alternative Namen IGF1;IGF1A;IGFI; MGF; Somatomedin C; Insulin like growth factor 1;
Gene ID 3479
SwissProt ID P05019
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen IGF1
Anwendung
Anwendung WB
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000
Molekulargewicht 22kDa
Forschungsgebiet
Oocyte meiosis;p53;mTOR;Focal adhesion;Long-term depression;Progesterone-mediated oocyte maturation;Aldosterone-regulated sodium reabsorption;Pathways in cancer;Glioma;Prostate cancer;Melanoma;Hypertrophic cardiomyopathy (HCM);Dilated cardiomyopathy;
Hintergrund
IGF-1, auch bekannt als IBP1, MGF, IGF-IA und Somatomedin-C, gehört zur Insulinfamilie. Es ist strukturell und funktionell mit Insulin verwandt, besitzt jedoch eine deutlich höhere wachstumsfördernde Aktivität. Eine veränderte Expression oder Mutation von IGF-1 ist mit verschiedenen menschlichen Erkrankungen assoziiert, darunter Typ-1-Diabetes und verschiedene Krebsarten. Insulinähnliche Wachstumsfaktoren, die aus Plasma isoliert werden, sind strukturell und funktionell mit Insulin verwandt, weisen aber eine deutlich höhere wachstumsfördernde Aktivität auf. IGF-1 könnte ein physiologischer Regulator des [1-14C]-2-Desoxy-D-Glucose (2DG)-Transports und der Glykogensynthese in Osteoblasten sein. Es stimuliert den Glucosetransport in aus dem Knochen stammenden osteoblastischen Zellen (PyMS) und ist bereits in deutlich niedrigeren Konzentrationen als Insulin wirksam, sowohl hinsichtlich der Glykogen- und DNA-Synthese als auch der Steigerung der Glucoseaufnahme. Spielt möglicherweise eine Rolle bei der Synapsenreifung (PubMed:21076856, PubMed:24132240). Die Ca²⁺-abhängige Exozytose von IGF1 ist für die Geruchswahrnehmung im Bulbus olfactorius erforderlich (durch Ähnlichkeit). Wirkt als Ligand für IGF1R. Bindet an die α-Untereinheit von IGF1R und aktiviert dadurch die intrinsische Tyrosinkinaseaktivität, welche Tyrosinreste in der β-Untereinheit autophosphoryliert und so eine Kaskade nachgeschalteter Signalereignisse initiiert, die zur Aktivierung der PI3K-AKT/PKB- und Ras-MAPK-Signalwege führen. Bindet an die Integrine ITGAV:ITGB3 und ITGA6:ITGB4. Die Bindung an Integrine und die anschließende Bildung eines ternären Komplexes mit Integrinen und IGFR1 sind essenziell für die IGF1-Signalübertragung. Induziert die Phosphorylierung und Aktivierung von IGFR1, MAPK3/ERK1, MAPK1/ERK2 und AKT1 (PubMed:19578119, PubMed:22351760, PubMed:23696648, PubMed:23243309).
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