IK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNN4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNN4 |
| alternative Namen | KCNN4; IK1; IKCA1; KCA4; SK4; Intermediate conductance calcium-activated potassium channel protein 4; SK4; SKCa 4; SKCa4; IKCa1; IK1; KCa3.1; KCa4; Putative Gardos channel |
| Gene ID | 3783 |
| SwissProt ID | O15554 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen KCNN4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 331–380 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kalium-Calcium-aktivierter Kanal der Unterfamilie N, Mitglied 4 (KCNN4), Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein ist Bestandteil eines potenziell heterotetrameren, spannungsunabhängigen Kaliumkanals, der durch intrazelluläres Calcium aktiviert wird. Die Aktivierung führt zu einer Membranhyperpolarisation, die den Calciumeinstrom fördert. Das kodierte Protein könnte Teil des vorherrschenden Calcium-aktivierten Kaliumkanals in T-Lymphozyten sein. Dieses Gen ähnelt anderen Kaliumkanalgenen der KCNN-Familie, unterscheidet sich jedoch so stark, dass es möglicherweise als Teil einer neuen Unterfamilie betrachtet werden kann. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Bildet einen spannungsunabhängigen Kaliumkanal, der durch intrazelluläres Calcium aktiviert wird. Die Aktivierung führt zu einer Membranhyperpolarisation, die den Calciumeinstrom fördert. Der Kanal wird durch Clotrimazol und Charybdotoxin blockiert, ist aber unempfindlich gegenüber Apamin. Induktion: Hochreguliert durch Phorbolmyristatacetat (PMA) und Phytohämagglutinin (PHA) in T-Zellen. Ähnlichkeit: Gehört zur Kaliumkanal-Familie KCNN. Untereinheit: Heterotetramer von Kaliumkanalproteinen (wahrscheinlich). Interagiert mit MTMR6. Gewebespezifität: Weit verbreitet in nicht-erregbaren Geweben exprimiert. |