IKKα/β (Phospho Ser176/177) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CHUK/IKBKB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IKKα/β (Phospho Ser176/177) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CHUK/IKBKB |
| alternative Namen | CHUK; IKKA; TCF16; Inhibitor of nuclear factor kappa-B kinase subunit alpha; I-kappa-B kinase alpha; IKK-A; IKK-alpha; IkBKA; IkappaB kinase; Conserved helix-loop-helix ubiquitous kinase; I-kappa-B kinase 1; IKK1; Nuclear factor NF-kappa-B |
| Gene ID | 1147/3551 |
| SwissProt ID | O15111/O14920 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem IKK-alpha im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser177 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 151–200 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 80kDa |
Forschungsgebiet
| T_Cell_Receptor; Insulin Receptor; B_Cell_Antigen; Stem cell pathway; Toll_Like; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; PI3K/Akt; NF_kappaB; Protein_Acetylation |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Serin/Threonin-Proteinkinase-Familie. Das kodierte Protein, ein Bestandteil eines Zytokin-aktivierten Proteinkomplexes und Inhibitor des essentiellen Transkriptionsfaktors NF-κB, phosphoryliert Stellen, die den Abbau des Inhibitors über den Ubiquitinierungsweg auslösen und dadurch den Transkriptionsfaktor aktivieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: ATP + [I-κB-Protein] = ADP + [I-κB-Phosphoprotein]., Enzymregulation: Aktiviert durch Phosphorylierung und inaktiviert durch Dephosphorylierung., Funktion: Wirkt als Teil des IKK-Komplexes im konventionellen Aktivierungsweg von NF-κB und phosphoryliert Inhibitoren von NF-κB, was zur Dissoziation des Inhibitor/NF-κB-Komplexes und letztendlich zum Abbau des Inhibitors führt. Im Rahmen des nicht-kanonischen Aktivierungswegs von NF-κB phosphoryliert der MAP3K14-aktivierte CHUK/IKKA-Homodimer NFKB2/p100, das mit RelB assoziiert ist. Dies induziert dessen proteolytische Prozessierung zu NFKB2/p52 und die Bildung von NF-κB-RelB-p52-Komplexen. Außerdem phosphoryliert es NCOA3. Während durch Zytokine ausgelöster Entzündungsreaktionen phosphoryliert es Ser-10 des Histons H3 an NF-κB-regulierten Promotoren. PTM: Phosphoryliert durch MAP3K14/NIK, AKT und in geringerem Maße durch MEKK1 und dephosphoryliert durch PP2A. Autophosphoryliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. I-κB-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: Pendelt zwischen Zytoplasma und Zellkern. Untereinheit: Bestandteil des I-κB-Kinase (IKK)-Kernkomplexes, bestehend aus CHUK, IKBKB und IKBKG; wahrscheinlich sind vier α/CHUK-β/IKBKB-Dimere mit vier γ/IKBKG-Untereinheiten assoziiert. Der IKK-Kernkomplex scheint mit regulatorischen oder Adapterproteinen zu assoziieren und einen IKK-Signalosom-Holokomplex zu bilden. Teil eines Komplexes aus NCOA2, NCOA3, CHUK/IKKA, IKBKB, IKBKG und CREBBP. Teil eines 70–90 kDa großen Komplexes, der mindestens aus CHUK/IKKA, IKBKB, NFKBIA, RELA, IKBKAP und MAP3K14 besteht. Interagiert direkt mit IKK-gamma/NEMO und TRPC4AP (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert möglicherweise mit TRAF2. Interagiert mit NALP2. Interagiert möglicherweise mit MAVS/IPS1. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. |