ILKAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
ILKAP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ILKAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ILKAP |
| alternative Namen | ILKAP; Integrin-linked kinase-associated serine/threonine phosphatase 2C; ILKAP |
| Gene ID | 80895 |
| SwissProt ID | Q9H0C8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem ILKAP, hergestellt. Aminosäurebereich: 41–90 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine Serin/Threonin-Phosphatase der PP2C-Familie. Dieses Protein kann mit der Integrin-verknüpften Kinase (ILK/ILK1), einem Regulator der Integrin-vermittelten Signalübertragung, interagieren und deren Kinaseaktivität regulieren. Durch diese Interaktion mit ILK kann das Protein selektiv die Signalübertragung der ILK-vermittelten Glykogen-Synthase-Kinase 3 beta (GSK3β) beeinflussen und somit am Wnt-Signalweg beteiligt sein. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: Ein Phosphoprotein + H₂O = ein Protein + Phosphat., Cofaktor: Bindet zwei Magnesium- oder Manganionen pro Untereinheit., Funktion: Proteinphosphatase, die möglicherweise durch Dephosphorylierung ihrer Substrate, deren Phosphorylierungszustände für die Zellproliferation entscheidend sein könnten, eine Rolle bei der Regulation des Zellzyklus spielt. Bindet selektiv an die Integrin-verknüpfte Kinase (ILK) und moduliert so die Zelladhäsion und die Wachstumsfaktorsignalisierung. Hemmt die ILK-GSK3B-Signalachse und spielt möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Hemmung der onkogenen Transformation. Induktion: Wird durch Magnesium gehemmt, nicht stimuliert. Ähnlichkeit: Gehört zur PP2C-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine PP2C-ähnliche Domäne. Untereinheit: Interagiert mit ILK. Die spezifische Bindung an ILK ist unabhängig von der katalytischen Aktivität beider Partner. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Höchste Expressionsniveaus in quergestreifter Muskulatur. Deutlich niedrigere Expressionsniveaus in verschiedenen glatten Muskelgeweben. |