ILT-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
LILRB4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ILT-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LILRB4 |
| alternative Namen | LILRB4; ILT3; LIR5; Leukocyte immunoglobulin-like receptor subfamily B member 4; CD85 antigen-like family member K; Immunoglobulin-like transcript 3; ILT-3; Leukocyte immunoglobulin-like receptor 5; LIR-5; Monocyte inhibitory receptor HM18; |
| Gene ID | 11006 |
| SwissProt ID | Q8NHJ6 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem LILRB4, hergestellt. Aminosäurebereich: 201–250 |
Anwendung
| Anwendung | ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der Leukozyten-Immunglobulin-ähnlichen Rezeptoren (LIR) und befindet sich in einem Gencluster auf Chromosom 19q13.4. Das kodierte Protein gehört zur Unterfamilie B der LIR-Rezeptoren, die zwei oder vier extrazelluläre Immunglobulindomänen, eine Transmembrandomäne und zwei bis vier zytoplasmatische, auf Tyrosin basierende inhibitorische Motive (ITIMs) enthalten. Der Rezeptor wird auf Immunzellen exprimiert, wo er an MHC-Klasse-I-Moleküle auf antigenpräsentierenden Zellen bindet und ein negatives Signal weiterleitet, das die Stimulation einer Immunantwort hemmt. Der Rezeptor kann auch an der Antigenaufnahme und -präsentation beteiligt sein. Er kontrolliert vermutlich Entzündungsreaktionen und Zytotoxizität, um die Immunantwort zu fokussieren und Autoreaktivität zu begrenzen. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, 2. Juli] Domäne: Enthält drei Kopien eines zytoplasmatischen Motivs, das als Immunrezeptor-Tyrosin-basiertes Inhibitormotiv (ITIM) bezeichnet wird. Dieses Motiv ist an der Modulation zellulärer Reaktionen beteiligt. Das phosphorylierte ITIM-Motiv kann an die SH2-Domäne verschiedener SH2-haltiger Phosphatasen binden. Funktion: Rezeptor für MHC-Klasse-I-Antigene. Erkennt ein breites Spektrum an HLA-A-, HLA-B-, HLA-C- und HLA-G-Allelen. Beteiligt an der Herunterregulierung der Immunantwort und der Entwicklung von Toleranz, z. B. gegenüber Transplantaten. Interferiert mit der TNFRSF5-Signalübertragung und der NF-κB-Hochregulierung. Hemmt die rezeptorvermittelte Phosphorylierung zellulärer Proteine und die Mobilisierung intrazellulärer Calciumionen. Induktion: Nach Kontakt mit CD8(+)CD28(-) alloantigen-spezifischen T-Suppressorzellen (Ts). PTM: Phosphoryliert. Ähnlichkeit: Enthält zwei Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Subzelluläre Lokalisation: Ligandenbindung führt zur Internalisierung und Translokation in ein Antigenverarbeitungskompartiment. Untereinheit: Bindet PTPN6 im phosphorylierten Zustand. Gewebespezifität: Nachweisbar in Monozyten, Makrophagen, dendritischen Zellen, Lunge, natürlichen Killerzellen und B-Zellen. |