INSL3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
INSL3 RLF RLNL
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | INSL3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | INSL3 RLF RLNL |
| alternative Namen | Insulin-like 3 (Leydig insulin-like peptide;Ley-I-L;Relaxin-like factor) [Cleaved into: Insulin-like 3 B chain; Insulin-like 3 A chain] |
| Gene ID | 3640 |
| SwissProt ID | P51460 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 10-50 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Insulin-ähnlichen Hormon-Superfamilie. Das kodierte Protein wird hauptsächlich im Gonadengewebe produziert. Studien am Mausgen deuten darauf hin, dass dieses Gen an der Entwicklung des Urogenitaltrakts und der weiblichen Fruchtbarkeit beteiligt sein könnte. Dieses Protein könnte auch als Hormon wirken und das Wachstum und die Differenzierung des Gubernaculums regulieren und somit den intraabdominalen Hodenabstieg vermitteln. Mutationen in diesem Gen können zu Kryptorchismus führen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2012], Krankheit: Defekte im INSL3-Gen scheinen eine Ursache für Kryptorchismus zu sein [MIM:219050]; auch bekannt als Hodenhochstandstörung. Es ist eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen beim Menschen und betrifft 2–5 % der männlichen Geburten. Kryptorchismus ist mit einem erhöhten Risiko für Unfruchtbarkeit und Hodenkrebs verbunden. Die Häufigkeit von INSL3-Genmutationen als Ursache für Kryptorchismus ist gering. Funktion: Scheint eine Rolle in der Hodenfunktion zu spielen. Möglicherweise ein trophisches Hormon mit einer Funktion beim Hodenabstieg im Fötalleben. Ist ein Ligand für den LGR8-Rezeptor. Ähnlichkeit: Gehört zur Insulinfamilie. Untereinheit: Heterodimer aus einer B-Kette und einer A-Kette, die durch zwei Disulfidbrücken verbunden sind. Gewebespezifität: Wird in pränatalen und postnatalen Leydig-Zellen exprimiert. Findet sich auch im Gelbkörper, Trophoblasten, den fetalen Membranen und der Brust. |