IRF-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
IRF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IRF-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IRF2 |
| alternative Namen | IRF2; Interferon regulatory factor 2; IRF-2 |
| Gene ID | 3660 |
| SwissProt ID | P14316 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IRF2, hergestellt. Aminosäurebereich: 101–150 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 47kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| IRF2 kodiert für den Interferon-regulatorischen Faktor 2, ein Mitglied der Familie der Interferon-regulatorischen Transkriptionsfaktoren (IRF). IRF2 hemmt kompetitiv die IRF1-vermittelte Transkriptionsaktivierung von Interferon alpha und beta sowie vermutlich weiterer Gene, die IRF1 zur Transkriptionsaktivierung nutzen. IRF2 fungiert jedoch auch als Transkriptionsaktivator von Histon H4. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Bindet spezifisch an die regulatorische Region stromaufwärts von Typ-I-IFN- und IFN-induzierbaren MHC-Klasse-I-Genen (die Interferon-Konsekutivsequenz (ICS)) und reprimiert diese Gene. Wirkt außerdem als Aktivator für verschiedene Gene, darunter H4 und IL7. Bindet konstitutiv an den ISRE-Promotor und aktiviert so IL7. Ist an der Zellzyklusregulation beteiligt, indem es an die Site-II-Promotorregion (HiNF-M) von H4 bindet und die Transkription während des Zellwachstums aktiviert. Wirkt der transkriptionellen Aktivierung von IRF1 entgegen. Induktion: Durch Viren und IFN. PTM: Acetylierung durch CBP/p300 während des Zellwachstums. Die Acetylierung an Lys-75 ist für die Stimulation der H4-Promotoraktivität erforderlich. PTM: Die Hauptstellen der Sumoylierung sind Lys-137 und Lys-293. Die Sumoylierung durch SUMO1 erhöht dessen transkriptionelle Repressoraktivität auf IRF1 und verringert dessen Fähigkeit, ISRE und den H4-Promotor zu aktivieren. Ähnlichkeit: Gehört zur IRF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne. Untereinheit: Interagiert mit BRD7, IRF2BP1 und IRF2BP2. Interagiert in wachsenden Zellen mit CREBBP; diese Interaktion acetyliert IRF2 und reguliert die IRF2-abhängige H4-Promotoraktivität. Gewebespezifität: Wird im gesamten Epithel des Kolons exprimiert. Auch in der Lamina propria ausgeprägt. |