IRF-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
IRF3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IRF-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IRF3 |
| alternative Namen | IRF3; Interferon regulatory factor 3; IRF-3 |
| Gene ID | 3661 |
| SwissProt ID | Q14653 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IRF3, hergestellt. Aminosäurebereich: 362–411 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 48-55kDa |
Forschungsgebiet
| Toll_Like;RIG-I-like receptor;Cytosolic DNA-sensing pathway; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der Interferon-regulatorischen Transkriptionsfaktoren (IRF). Das kodierte Protein liegt in einer inaktiven zytoplasmatischen Form vor, die nach Serin/Threonin-Phosphorylierung einen Komplex mit CREBBP bildet. Dieser Komplex wandert in den Zellkern und aktiviert die Transkription von Interferon alpha und beta sowie weiterer Interferon-induzierter Gene. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beobachtet, die für mehrere Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2011] Funktion: Vermittelt die Aktivierung des ISRE-Promotors (Interferon-stimuliertes Response-Element). Fungiert als molekularer Schalter für antivirale Aktivität. DsRNA, die im Verlauf einer Virusinfektion entsteht, führt zur Phosphorylierung von IRF3 am C-terminalen Serin/Threonin-Cluster. Dies induziert eine Konformationsänderung, die zur Dimerisierung, nukleären Lokalisierung und Assoziation mit dem CREB-Bindungsprotein (CREBBP) führt. Dadurch entsteht der dsRNA-aktivierte Faktor 1 (DRAF1), ein Komplex, der die Transkription von Genen unter der Kontrolle von ISRE aktiviert. Der Komplex bindet an die IE- und PRDIII-Regionen der IFN-α- bzw. IFN-β-Promotoren. IRF-3 besitzt keine Transkriptionsaktivierungsdomänen. PTM: Konstitutiv phosphoryliert an vielen Serinresten. Der C-terminale Serin/Threonin-Cluster wird als Reaktion auf die Induktion durch IKBKE und TBK1 phosphoryliert. Ser-385 und Ser-386 werden möglicherweise spezifisch als Reaktion auf die Induktion phosphoryliert. Ein alternatives Modell geht davon aus, dass die fünf Serin/Threoninreste zwischen 396 und 405 als Reaktion auf eine Virusinfektion phosphoryliert werden. Die Phosphorylierung und die darauffolgende Aktivierung von IRF3 werden durch das Vacciniavirus-Protein E3 gehemmt. Ähnlichkeit: Gehört zur IRF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne. Subzelluläre Lokalisation: Pendelt zwischen Zytoplasma und Zellkern, wobei der Export der vorherrschende Effekt ist. Im aktivierten Zustand verhindert die Interaktion von IRF3 mit CREBBP den Export ins Zytoplasma. Untereinheit: Homodimer; phosphorylierungsinduziert. Interagiert mit CREBBP. Kann mit MAVS interagieren. Interagiert mit IKBKE und TBK1. Interagiert mit TICAM1 und TICAM2. Interagiert mit Rotavirus A NSP1 (über den C-Terminus); diese Interaktion führt zum Proteasom-abhängigen Abbau von IRF3. Gewebespezifität: Wird konstitutiv in einer Vielzahl von Geweben exprimiert. |