IRF-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
IRF4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IRF-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IRF4 |
| alternative Namen | IRF4; MUM1; Interferon regulatory factor 4; IRF-4; Lymphocyte-specific interferon regulatory factor; LSIRF; Multiple myeloma oncogene 1; NF-EM5 |
| Gene ID | 3662 |
| SwissProt ID | Q15306 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IRF4, hergestellt. Aminosäurebereich: 281–330 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
| Tags & Cell Markers |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur IRF-Familie (Interferon-regulatorischer Faktor) der Transkriptionsfaktoren, die sich durch eine einzigartige Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne auszeichnen. Die IRFs spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation von Interferonen als Reaktion auf Virusinfektionen sowie bei der Regulation von Interferon-induzierbaren Genen. Dieses Familienmitglied ist lymphozytenspezifisch und reguliert negativ die Toll-like-Rezeptor(TLR)-Signalübertragung, die zentral für die Aktivierung des angeborenen und adaptiven Immunsystems ist. Eine chromosomale Translokation, die dieses Gen und den IgH-Locus betrifft, t(6;14)(p25;q32), könnte eine Ursache für multiples Myelom sein. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2010], Krankheit: Eine chromosomale Aberration, die IRF4 betrifft, könnte eine Ursache für multiples Myelom sein [MIM:254500]. Translokation t(6;14)(p25;q32) mit dem IgH-Locus. Funktion: Transkriptionsaktivator. Bindet an das Interferon-stimulierte Response-Element (ISRE) des MHC-Klasse-I-Promotors. Bindet zusammen mit PU.1 an den Immunglobulin-Lambda-Leichtketten-Enhancer. Spielt wahrscheinlich eine Rolle in ISRE-gerichteten Signaltransduktionsmechanismen, die spezifisch für lymphoide Zellen sind. Induktion: Nicht durch Interferone induziert. Ähnlichkeit: Gehört zur IRF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne. Untereinheit: Interagiert mit SPIB und DEF6. Gewebespezifität: Lymphoide Zellen. |