IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab04872
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:IRF7
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
IRF7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname IRF7
alternative Namen Interferon regulatory factor 7 (IRF-7)
Gene ID 3665
SwissProt ID Q92985
Immunogen Synthetisiertes Phosphopeptid um humanes IRF-7 (Ser477)
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300
Molekulargewicht 55kDa
Forschungsgebiet
Toll_Like;RIG-I-like receptor;Cytosolic DNA-sensing pathway;
Hintergrund
IRF7 kodiert für den Interferon-regulatorischen Faktor 7, ein Mitglied der Familie der Interferon-regulatorischen Transkriptionsfaktoren (IRF). IRF7 spielt nachweislich eine Rolle bei der transkriptionellen Aktivierung virusinduzierbarer zellulärer Gene, darunter auch Gene der Interferon-β-Kette. Die induzierbare Expression von IRF7 ist weitgehend auf lymphatisches Gewebe beschränkt. Es wurden mehrere IRF7-Transkriptvarianten identifiziert, deren funktionelle Konsequenzen jedoch noch nicht vollständig geklärt sind. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Transkriptionsaktivator. Bindet an das Interferon-stimulierte Response-Element (ISRE) in IFN-Promotoren und an den Q-Promotor (Qp) des EBV-Kernantigens 1 (EBNA1). Fungiert als molekularer Schalter für antivirale Aktivität. Aktiviert durch Phosphorylierung als Reaktion auf eine Infektion. Die Aktivierung führt zur nukleären Retention, DNA-Bindung und Derepression der Transaktivierungsfähigkeit. Induktion: Durch Typ-I-Interferone. PTM: Als Reaktion auf eine Virusinfektion erfolgt die Phosphorylierung am C-terminalen Serincluster. Phosphorylierung und die darauffolgende Aktivierung werden durch das Vacciniavirus-Protein E3 gehemmt. Ähnlichkeit: Gehört zur IRF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne. Subzelluläre Lokalisation: Die phosphorylierte und aktive Form reichert sich selektiv im Zellkern an. Untereinheit: Homodimer; phosphorylierungsinduziert. Interagiert mit TICAM1 und TICAM2. Interagiert mit Rotavirus A NSP1; diese Interaktion führt zum Proteasom-abhängigen Abbau von IRF7. Interagiert mit Epstein-Barr-Virus LF2. Gewebespezifität: Wird vorwiegend in Milz, Thymus und peripheren Blutleukozyten exprimiert.
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