IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
IRF7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IRF-7 (Phospho-Ser477) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IRF7 |
| alternative Namen | Interferon regulatory factor 7 (IRF-7) |
| Gene ID | 3665 |
| SwissProt ID | Q92985 |
| Immunogen | Synthetisiertes Phosphopeptid um humanes IRF-7 (Ser477) |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Toll_Like;RIG-I-like receptor;Cytosolic DNA-sensing pathway; |
Hintergrund
| IRF7 kodiert für den Interferon-regulatorischen Faktor 7, ein Mitglied der Familie der Interferon-regulatorischen Transkriptionsfaktoren (IRF). IRF7 spielt nachweislich eine Rolle bei der transkriptionellen Aktivierung virusinduzierbarer zellulärer Gene, darunter auch Gene der Interferon-β-Kette. Die induzierbare Expression von IRF7 ist weitgehend auf lymphatisches Gewebe beschränkt. Es wurden mehrere IRF7-Transkriptvarianten identifiziert, deren funktionelle Konsequenzen jedoch noch nicht vollständig geklärt sind. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Transkriptionsaktivator. Bindet an das Interferon-stimulierte Response-Element (ISRE) in IFN-Promotoren und an den Q-Promotor (Qp) des EBV-Kernantigens 1 (EBNA1). Fungiert als molekularer Schalter für antivirale Aktivität. Aktiviert durch Phosphorylierung als Reaktion auf eine Infektion. Die Aktivierung führt zur nukleären Retention, DNA-Bindung und Derepression der Transaktivierungsfähigkeit. Induktion: Durch Typ-I-Interferone. PTM: Als Reaktion auf eine Virusinfektion erfolgt die Phosphorylierung am C-terminalen Serincluster. Phosphorylierung und die darauffolgende Aktivierung werden durch das Vacciniavirus-Protein E3 gehemmt. Ähnlichkeit: Gehört zur IRF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Tryptophan-Pentad-Repeat-DNA-Bindungsdomäne. Subzelluläre Lokalisation: Die phosphorylierte und aktive Form reichert sich selektiv im Zellkern an. Untereinheit: Homodimer; phosphorylierungsinduziert. Interagiert mit TICAM1 und TICAM2. Interagiert mit Rotavirus A NSP1; diese Interaktion führt zum Proteasom-abhängigen Abbau von IRF7. Interagiert mit Epstein-Barr-Virus LF2. Gewebespezifität: Wird vorwiegend in Milz, Thymus und peripheren Blutleukozyten exprimiert. |