IRF2 (19Z15) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
IRF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | IRF2 (19Z15) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IRF2 |
| alternative Namen | Interferon regulatory factor 2; IRF 2; |
| Gene ID | 3660 |
| SwissProt ID | P14316 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen IRF2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | 39kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Interferon-regulatorische Faktoren (IRFs) bilden eine Familie von Transkriptionsfaktoren, die im JAK/STAT-Signalweg die Expression von Interferon (IFN) und IFN-induzierbaren Genen als Reaktion auf Virusinfektionen regulieren. IRFs spielen eine wichtige Rolle in der Pathogenabwehr, bei Autoimmunität, der Lymphozytenentwicklung, dem Zellwachstum und der Anfälligkeit für Transformationen. IRF-2 wirkt sowohl als Transkriptionsaktivator als auch als -repressor. Es bindet spezifisch an die regulatorische Region stromaufwärts von Typ-I-IFN- und IFN-induzierbaren MHC-Klasse-I-Genen (die Interferon-Konsekutivsequenz (ICS)) und reprimiert diese Gene. Darüber hinaus wirkt es als Aktivator für verschiedene Gene, darunter H4 und IL7. Es bindet konstitutiv an den ISRE-Promotor und aktiviert so IL7. Durch Bindung an die Site-II-(HiNF-M)-Promotorregion von H4 und Aktivierung der Transkription während des Zellwachstums ist es an der Zellzyklusregulation beteiligt. Es wirkt der transkriptionellen Aktivierung durch IRF1 entgegen. |