ITGA5 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
ITGA5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ITGA5 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2a |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ITGA5 |
| alternative Namen | FNRA; CD49e; VLA5A; ITGA5 |
| Gene ID | 3678 |
| SwissProt ID | P08648 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen ITGA5, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 114kDa |
Forschungsgebiet
| PI3K-Akt signaling pathway |
Hintergrund
| Das Produkt dieses Gens gehört zur Integrin-α-Kettenfamilie. Integrine sind heterodimere integrale Membranproteine, die aus einer α- und einer β-Kette bestehen. Dieses Gen kodiert die Integrin-α5-Kette. Die α5-Kette wird posttranslational in der extrazellulären Domäne gespalten, wodurch Disulfid-verknüpfte leichte und schwere Ketten entstehen, die sich mit β1 zu einem Fibronektinrezeptor verbinden. Neben der Adhäsion sind Integrine auch an der zelloberflächenvermittelten Signalübertragung beteiligt. Integrin α5 ist ein Heterodimer, das nicht-kovalent mit der CD29/Integrin-β1-Untereinheit assoziiert und den α5-β1-VLA-5-Komplex (Very Late Antigen) bildet. VLA-5 ist ein Fibronektinrezeptor, der auf Thymozyten, T-Zellen, Monozyten und Thrombozyten exprimiert wird. Er findet sich auch auf sehr frühen und aktivierten B-Zellen. Die VLA-5-vermittelte Bindung an Fibronektin sendet ein kostimulatorisches Signal an T-Zellen und verstärkt die Fc-gamma-R- und Komplementrezeptor-vermittelte Phagozytose. Sie ist außerdem an der Migration von Monozyten in extrazelluläre Gewebe beteiligt. |