InsP 3-Kinase C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
ITPKC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | InsP 3-Kinase C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ITPKC |
| alternative Namen | ITPKC; IP3KC; Inositol-trisphosphate 3-kinase C; Inositol 1; 4,5-trisphosphate 3-kinase C; IP3 3-kinase C; IP3K C; InsP 3-kinase C |
| Gene ID | 80271 |
| SwissProt ID | Q96DU7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem IP3KC abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 221–270 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 102kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Inositol-1,4,5-trisphosphat-3-Kinase-Familie [Ins(1,4,5)P(3)], einer Enzymfamilie, die die Phosphorylierung von Inositol-1,4,5-trisphosphat zu 1,3,4,5-Tetrakisphosphat katalysiert. Das kodierte Protein ist im Zellkern und Zytoplasma lokalisiert und besitzt sowohl Kernimport- als auch Kernexportaktivität. Einzelnukleotid-Polymorphismen in diesem Gen sind mit der Kawasaki-Krankheit assoziiert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2009], katalytische Aktivität: ATP + 1D-Myo-Inositol-1,4,5-trisphosphat = ADP + 1D-Myo-Inositol-1,3,4,5-Tetrakisphosphat. Krankheit: Genetische Variationen in ITPKC beeinflussen die Anfälligkeit für die Kawasaki-Krankheit [MIM:611775]. Die Kawasaki-Krankheit, auch bekannt als mukokutanes Lymphknotensyndrom oder infantile Polyarteriitis, ist eine akute, selbstlimitierende Vaskulitis bei Säuglingen und Kindern. Sie ist gekennzeichnet durch anhaltendes, antibiotikaresistentes Fieber, einen polymorphen Hautausschlag, Rötung der Mundschleimhaut, der Lippen und der Zunge, Rötung der Handflächen und Fußsohlen, beidseitige Bindehautrötung und zervikale Lymphadenopathie. Unbehandelt entwickeln 15 bis 25 % der Betroffenen Koronararterienaneurysmen. Damit ist die Kawasaki-Krankheit die häufigste Ursache erworbener Herzerkrankungen bei Kindern in Industrieländern. Die Enzymregulation erfolgt durch Kalzium/Calmodulin. Gehemmt durch hohe Konzentrationen des Substrats Ins(1,2,4)P3 und allosterisch aktiviert durch das Produkt Ins(1,3,4,5)P4. Funktion: Kann Inositol-2,4,5-triphosphat zu Inositol-2,4,5,6-tetraphosphat phosphorylieren. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Inositolphosphokinasen (IPK). Subzelluläre Lokalisation: Pendelt aktiv zwischen Zellkern und Zytoplasma und weist sowohl nukleäre Import- als auch nukleäre Exportaktivität auf. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Pankreas, Skelettmuskulatur, Leber und Plazenta, schwach in Niere und Gehirn. |