Ionotroper Glutamatrezeptor 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Ionotropic Glutamate receptor 2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ionotroper Glutamatrezeptor 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Ionotropic Glutamate receptor 2 |
| alternative Namen | GLUR2; GLURB; GluA2; HBGR2; GluR-K2 |
| Gene ID | 2891 |
| SwissProt ID | P42262 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen Glutamatrezeptors 2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:500,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:99 kDa; Observed MW:99 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Glutamatrezeptoren sind die vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn und werden in einer Vielzahl normaler neurophysiologischer Prozesse aktiviert. Dieses Genprodukt gehört zu einer Familie von Glutamatrezeptoren, die empfindlich auf α-Amino-3-hydroxy-5-methyl-4-isoxazolpropionat (AMPA) reagieren und als Liganden-aktivierte Kationenkanäle fungieren. Diese Kanäle setzen sich aus vier verwandten Untereinheiten, GRIA1-4, zusammen. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit (GRIA2) unterliegt einer RNA-Editierung (CAG->CGG; Q->R) innerhalb der zweiten Transmembrandomäne, wodurch der Kanal vermutlich für Ca²⁺ undurchlässig wird. Studien an Menschen und Tieren deuten darauf hin, dass die Prä-mRNA-Editierung für die Gehirnfunktion essenziell ist und eine defekte GRIA2-RNA-Editierung an der Q/R-Stelle für die Ätiologie der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) relevant sein könnte. Für dieses Gen wurde alternatives Spleißen beobachtet, das zu Transkriptvarianten führt, die für verschiedene Isoformen kodieren (einschließlich der Flip- und Flop-Isoformen, die sich in ihren Signaltransduktionseigenschaften unterscheiden). [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |