JAM3 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
JAM3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | JAM3 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | JAM3 |
| alternative Namen | JAMC; JAM-2; JAM-3; JAM-C |
| Gene ID | 83700 |
| SwissProt ID | Q9BX67 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen JAM3 (AA: extra 32-241), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 35kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Tight Junctions stellen eine Form der Zell-Zell-Adhäsion in Epithel- oder Endothelzellschichten dar. Sie bilden kontinuierliche Abdichtungen um die Zellen und dienen als physikalische Barriere, die den ungehinderten Durchtritt von gelösten Stoffen und Wasser in den parazellulären Raum verhindert. Das von diesem Gen der Immunglobulin-Superfamilie kodierte Protein ist in den Tight Junctions zwischen hochgradig ependymalen Endothelzellen lokalisiert. Im Gegensatz zu anderen Proteinen dieser Familie kann dieses Protein nicht an Leukozytenzelllinien binden und bildet lediglich schwache homotypische Interaktionen aus. Das kodierte Protein gehört zur Familie der Junctional Adhesion Molecules (JAM) und fungiert als Rezeptor für ein anderes Mitglied dieser Familie. Eine Mutation in einem Intron dieses Gens ist mit hämorrhagischer Hirnzerstörung, subependymaler Verkalkung und angeborenen Katarakten assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. |