JIP-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MAPK8IP3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | JIP-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAPK8IP3 |
| alternative Namen | MAPK8IP3; JIP3; KIAA1066; C-Jun-amino-terminal kinase-interacting protein 3; JIP-3; JNK-interacting protein 3; JNK MAP kinase scaffold protein 3; Mitogen-activated protein kinase 8-interacting protein 3 |
| Gene ID | 23162 |
| SwissProt ID | Q9UPT6 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem JIP3, hergestellt. Aminosäurebereich: 621–670 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 170kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein weist Ähnlichkeit mit dem Produkt des Drosophila-Gens syd auf, das für die funktionelle Interaktion von Kinesin I mit axonalem Transportgut erforderlich ist. Untersuchungen des entsprechenden Gens in der Maus legten nahe, dass dieses Protein mit zahlreichen Proteinkinasen des JNK-Signalwegs interagiert und deren Aktivität reguliert und somit als Gerüstprotein in neuronalen Zellen fungiert. Das C. elegans-Homolog dieses Gens reguliert den synaptischen Vesikeltransport, möglicherweise durch die Integration von JNK-Signalgebung und Kinesin-1-Transport. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, deren vollständige Länge jedoch teilweise noch nicht bestimmt wurde. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Die JNK-interagierenden Proteine (JIP) der Gerüstproteine vermitteln selektiv die JNK-Signalgebung, indem sie spezifische Komponenten der MAPK-Kaskade aggregieren und so ein funktionelles JNK-Signalmodul bilden. Kann als Regulator des Vesikeltransports durch Interaktionen mit JNK-Signalwegkomponenten und Motorproteinen fungieren. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur JIP-Gerüstproteinfamilie. Untereinheit: Bildet homo- oder heterooligomere Komplexe. Die zentrale Region von MAPK8IP3 interagiert mit dem C-Terminus von MAPK8IP2, jedoch nicht mit MAPK8IP1. Bindet spezifische Komponenten des JNK-Signalwegs, nämlich MAPK8, MAPK9 und MAPK10 an die N-terminale Region, MAP2K4 und MAP2K7 an die zentrale Region und MAP3K11 an die C-terminale Region. Bindet an den TPR-Motiv-haltigen C-Terminus der Kinesin-Leichtkette KLC1. Präassemblierte MAPK8IP1-Gerüstproteinkomplexe werden dann als Fracht von Kinesin zum gewünschten subzellulären Ort transportiert. |