KCNT1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNT1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | KCNT1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNT1 |
| alternative Namen | KCNT1; KIAA1422; Potassium channel subfamily T member 1; KCa4.1 |
| Gene ID | 57582 |
| SwissProt ID | Q5JUK3 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNT1, hergestellt. Aminosäurebereich: 1019–1068 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 140kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kaliumkanäle stellen die komplexeste Klasse spannungsgesteuerter Ionenkanäle dar, sowohl funktionell als auch strukturell. Zu ihren vielfältigen Funktionen gehören die Regulation der Neurotransmitterfreisetzung, der Herzfrequenz, der Insulinausschüttung, der neuronalen Erregbarkeit, des epithelialen Elektrolyttransports, der Kontraktion glatter Muskulatur und des Zellvolumens. Dieses Gen kodiert eine natriumaktivierte Kaliumkanal-Untereinheit, die vermutlich an der Ionenleitfähigkeit und an Signalwegen während der Entwicklung beteiligt ist. Mutationen in diesem Gen verursachen frühkindliche Epilepsieformen, maligne migrierende partielle Anfälle im Säuglingsalter und autosomal-dominante nächtliche Frontallappenepilepsie. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2012] Funktion: Nach außen gleichrichtende Kaliumkanal-Untereinheit, die sich mit anderen Slo-Typ-Kanaluntereinheiten zusammenlagern kann. Aktiviert durch hohe intrazelluläre Natrium- oder Chloridkonzentrationen. Aktiviert durch Stimulation von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren wie CHRM1 und GRIA1. Kann in Abwesenheit von Natriumionen (in vitro) durch Calcium reguliert werden. PTM: Phosphoryliert durch Proteinkinase C. Die Phosphorylierung der C-terminalen Domäne erhöht die Kanalaktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Kaliumkanäle. Calcium-aktivierte Unterfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine RCK-N-terminale Domäne. Untereinheit: Interagiert über ihren cytoplasmatischen C-Terminus mit CRBN. Gewebespezifität: Höchste Expression in Leber, Gehirn und Rückenmark. Niedrigste Expression in der Skelettmuskulatur. |