KIR2.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNJ4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | KIR2.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNJ4 |
| alternative Namen | KCNJ4; IRK3; Inward rectifier potassium channel 4; HIRK2; HRK1; Hippocampal inward rectifier; HIR; Inward rectifier K(+) channel Kir2.3; IRK-3; Potassium channel; inwardly rectifying subfamily J member 4 |
| Gene ID | 3761 |
| SwissProt ID | P48050 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNJ4, hergestellt. Aminosäurebereich: 251–300 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 50kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Es ist bekannt, dass verschiedene Kaliumkanäle an der elektrischen Signalübertragung im Nervensystem beteiligt sind. Eine Klasse wird durch Depolarisation aktiviert, eine andere nicht. Letztere werden als einwärtsgleichrichtende K+-Kanäle bezeichnet und lassen Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus fließen. Diese Asymmetrie der Kaliumionenleitfähigkeit spielt eine Schlüsselrolle für die Erregbarkeit von Muskelzellen und Neuronen. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Im Vergleich zu anderen Mitgliedern dieser Proteinfamilie weist das kodierte Protein eine geringe Einzelkanal-Leitfähigkeit auf. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: Die Val/Gly/Ala/Pro-Sequenz könnte eine funktionelle Rolle für die Leitfähigkeit oder die Permeationseigenschaften spielen. Funktion: Dieser Rezeptor wird durch G-Proteine reguliert. Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus fließen lassen. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. Extrazelluläres Barium und Cäsium können die Blockierung bewirken. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Untereinheit: Homo- und heteromultimere Assoziation mit Kir2.1, was zu einem verstärkten G-Protein-induzierten Strom führt. Die Assoziation über die PDZ-Domäne mit LIN7A, LIN7B, LIN7C, DLG1, CASK und APBA1 spielt eine Schlüsselrolle für die Lokalisierung und den Transport. Gewebespezifität: Herz, Skelettmuskulatur und verschiedene Hirnregionen, einschließlich des Hippocampus. |