KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13030
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:KCNJ9
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNJ9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname KCNJ9
alternative Namen KCNJ9; GIRK3; G protein-activated inward rectifier potassium channel 3; GIRK-3; Inward rectifier K(+) channel Kir3.3; Potassium channel; inwardly rectifying subfamily J member 9
Gene ID 3765
SwissProt ID Q92806
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNJ9, hergestellt. Aminosäurebereich: 61–110
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 44kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Kaliumkanäle kommen in den meisten Säugetierzellen vor und sind an einer Vielzahl physiologischer Prozesse beteiligt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und ein einwärtsgleichrichtender Kaliumkanal. Dieses Protein, das Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leitet, wird durch G-Proteine ​​reguliert. Es assoziiert mit einem anderen G-Protein-aktivierten Kaliumkanal und bildet so einen heteromultimeren, porenbildenden Komplex. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Dieser Rezeptor wird durch G-Proteine ​​reguliert. Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leiten. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Untereinheit: Assoziiert mit GIRK1 und bildet eine G-Protein-aktivierte, heteromultimere, porenbildende Einheit.
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