KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNJ9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | KIR3.3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNJ9 |
| alternative Namen | KCNJ9; GIRK3; G protein-activated inward rectifier potassium channel 3; GIRK-3; Inward rectifier K(+) channel Kir3.3; Potassium channel; inwardly rectifying subfamily J member 9 |
| Gene ID | 3765 |
| SwissProt ID | Q92806 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNJ9, hergestellt. Aminosäurebereich: 61–110 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 44kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kaliumkanäle kommen in den meisten Säugetierzellen vor und sind an einer Vielzahl physiologischer Prozesse beteiligt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und ein einwärtsgleichrichtender Kaliumkanal. Dieses Protein, das Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leitet, wird durch G-Proteine reguliert. Es assoziiert mit einem anderen G-Protein-aktivierten Kaliumkanal und bildet so einen heteromultimeren, porenbildenden Komplex. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Dieser Rezeptor wird durch G-Proteine reguliert. Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leiten. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Untereinheit: Assoziiert mit GIRK1 und bildet eine G-Protein-aktivierte, heteromultimere, porenbildende Einheit. |