KIR3.4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

KIR3.4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13031
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:KCNJ5
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , ,
KIR3.4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
KCNJ5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname KIR3.4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname KCNJ5
alternative Namen KCNJ5; GIRK4; G protein-activated inward rectifier potassium channel 4; GIRK-4; Cardiac inward rectifier; CIR; Heart KATP channel; Inward rectifier K(+) channel Kir3.4; IRK-4; KATP-1; Potassium channel; inwardly rectifying subfamily J membe
Gene ID 3762
SwissProt ID P48544
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNJ5, hergestellt. Aminosäurebereich: 370–419
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300
Molekulargewicht 48kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Kaliumkanäle kommen in den meisten Säugetierzellen vor und sind an einer Vielzahl physiologischer Prozesse beteiligt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und ein einwärtsgleichrichtender Kaliumkanal. Dieses Protein, das Kalium eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leitet, wird durch G-Proteine ​​reguliert. Es kann sich mit zwei weiteren G-Protein-aktivierten Kaliumkanälen zu einem heteromultimeren, porenbildenden Komplex verbinden. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Dieser Kaliumkanal wird durch G-Proteine ​​reguliert. Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kalium eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus leiten. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. Kann durch externes Barium blockiert werden. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Untereinheit: Kann sich mit GIRK1 und GIRK2 zu einer G-Protein-aktivierten heteromultimeren porenbildenden Einheit assoziieren. Der resultierende Einwärtsstrom ist deutlich größer. Gewebespezifität: Langerhans-Inseln, exokrines Pankreas und Herz.
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