KIR5.1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNJ16
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | KIR5.1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNJ16 |
| alternative Namen | KCNJ16; Inward rectifier potassium channel 16; Inward rectifier K(+) channel Kir5.1; Potassium channel; inwardly rectifying subfamily J member 16 |
| Gene ID | 16517 |
| SwissProt ID | Q9NPI9 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von Maus-Kir5.1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 369–418 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kaliumkanäle kommen in den meisten Säugetierzellen vor und sind an einer Vielzahl physiologischer Prozesse beteiligt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und ein einwärtsgleichrichtender Kaliumkanal. Dieses Protein, das den Kaliumionenfluss in die Zelle fördert, kann Heterodimere mit zwei anderen einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanälen bilden. Es könnte an der Regulation des Flüssigkeits- und pH-Haushalts beteiligt sein. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2014] Funktion: Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaliumionen eher in die Zelle als aus ihr herausleiten. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. KCNJ16 ist möglicherweise an der Regulation des Flüssigkeits- und pH-Haushalts beteiligt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle. Untereinheit: Scheint Heterodimere mit Kir4.1/KCNJ10 oder Kir2.1/KCNJ2 zu bilden. Gewebespezifität: Wird stark in Niere, Pankreas und Schilddrüse exprimiert. |