KSR1 (5X11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KSR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | KSR1 (5X11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KSR1 |
| alternative Namen | BKSR1; dKsr; EK31; KSR; KSR1; RSU2; SR31; |
| Gene ID | 8844 |
| SwissProt ID | Q8IVT5 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen KSR1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IF-P |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,IF-P 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | 102kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Lokal reguliertes Gerüstprotein, das MEK mit RAF verbindet. Fördert die Phosphorylierung und Aktivität von MEK und RAF durch die Bildung eines aktivierten Signalproteinkomplexes. Es selbst besitzt keine nachgewiesene Kinaseaktivität. Es ist Bestandteil eines Multiprotein-Signalproteinkomplexes, der die Phosphorylierung von Raf-Familienmitgliedern und die Aktivierung nachgeschalteter MAP-Kinasen fördert (durch Ähnlichkeit). Unabhängig von seiner Kinaseaktivität wirkt es als MAP2K1/MEK1- und MAP2K2/MEK2-abhängiger allosterischer Aktivator von BRAF; nach Bindung an MAP2K1/MEK1 oder MAP2K2/MEK2 dimerisiert es mit BRAF und fördert die BRAF-vermittelte Phosphorylierung von MAP2K1/MEK1 und/oder MAP2K2/MEK2 (PubMed:29433126). Es fördert die Aktivierung von MAPK1 und/oder MAPK3 sowohl als Reaktion auf EGF als auch auf cAMP (durch Ähnlichkeit). Seine Kinaseaktivität ist unklar (aufgrund von Ähnlichkeiten). In vitro wurde zwar eine gewisse Proteinkinaseaktivität nachgewiesen, deren physiologische Relevanz jedoch unbekannt ist (aufgrund von Ähnlichkeiten). |