Kallistatin-Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
SERPINA4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Kallistatin-Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SERPINA4 |
| alternative Namen | SERPINA4; KST; PI4; Kallistatin; Kallikrein inhibitor; Peptidase inhibitor 4; PI-4; Serpin A4 |
| Gene ID | 5267 |
| SwissProt ID | P29622 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen SERPINA4-Gens stammt. Aminosäurebereich: 161–210 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 47kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Funktion: Hemmt die amidolytische und Kininogenase-Aktivität des Gewebekallikreins beim Menschen. Die Hemmung erfolgt durch die Bildung eines äquimolaren, hitze- und SDS-stabilen Komplexes zwischen dem Inhibitor und dem Enzym sowie durch die Entstehung eines kleinen C-terminalen Fragments des Inhibitors aufgrund der Spaltung an der reaktiven Stelle durch Gewebekallikrein. Sonstiges: Heparin blockiert die Komplexbildung von Kallistatin mit Gewebekallikrein und hebt dessen hemmende Wirkung auf die Aktivität des Gewebekallikreins auf. PTM: Der N-Terminus ist blockiert. Ähnlichkeit: Gehört zur Serpin-Familie. Untereinheit: Monomer und einige Homodimere. Gewebespezifität: Wird in der Leber exprimiert und ins Plasma sezerniert. Funktion: Hemmt die amidolytische und Kininogenase-Aktivität des Gewebekallikreins beim Menschen. Die Hemmung erfolgt durch die Bildung eines äquimolaren, hitze- und SDS-stabilen Komplexes zwischen dem Inhibitor und dem Enzym sowie durch die Entstehung eines kleinen C-terminalen Fragments des Inhibitors aufgrund der Spaltung an der reaktiven Stelle durch Gewebekallikrein. Heparin blockiert die Komplexbildung von Kallistatin mit Gewebekallikrein und hebt dessen hemmende Wirkung auf die Aktivität des Gewebekallikreins auf. Die N-terminale Domäne ist blockiert. Das Enzym gehört zur Serpin-Familie. Es besteht aus Monomeren und einigen Homodimeren. Es wird in der Leber exprimiert und ins Plasma sezerniert. |