Kappa-Leichtketten-(15R1)-monoklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
IGKC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Kappa-Leichtketten-(15R1)-monoklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | IGKC |
| alternative Namen | HCAK1; Ig kappa chain C region; IGKCD; Immunoglobulin InV; |
| Gene ID | - |
| SwissProt ID | P01834 |
| Immunogen | Vollständiges natives Protein |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IP,IF-P |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:2000-1:20000,IHC 1:1000-1:5000,IP 1:10-1:100,IF-P 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 12kDa |
Forschungsgebiet
| Immunology |
Hintergrund
| Die fünf Typen der Immunglobulin-Schwerketten sind bekannt als IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. IgG wird in vier Subklassen, IgA in zwei Subklassen unterteilt. Im Serum liegen IgA und IgG als Monomere mit einer einzelnen Polypeptideinheit vor, während IgM ein Pentamer ist. IgA kann auch Polymere bilden. Kappa-Leichtketten-Antikörper können zur Identifizierung von Leukämien, Plasmozytomen und bestimmten Non-Hodgkin-Lymphomen eingesetzt werden. Die konstante Region der Immunglobulin-Leichtketten ist ein wichtiger Bestandteil dieser Struktur. Immunglobuline, auch Antikörper genannt, sind membrangebundene oder sezernierte Glykoproteine, die von B-Lymphozyten produziert werden. In der Erkennungsphase der humoralen Immunität dienen die membrangebundenen Immunglobuline als Rezeptoren. Nach Bindung eines spezifischen Antigens lösen sie die klonale Expansion und Differenzierung von B-Lymphozyten zu Immunglobulin-sezernierenden Plasmazellen aus. Sekretierte Immunglobuline vermitteln die Effektorphase der humoralen Immunität, die zur Eliminierung gebundener Antigene führt (PubMed:22158414, PubMed:20176268). Die Antigenbindungsstelle wird durch die variable Domäne einer schweren Kette zusammen mit der ihrer assoziierten leichten Kette gebildet. Jedes Immunglobulin besitzt somit zwei Antigenbindungsstellen mit bemerkenswerter Affinität zu einem bestimmten Antigen. Die variablen Domänen werden durch einen Prozess namens V-(D)-J-Rekombination zusammengesetzt und können anschließend somatischen Hypermutationen unterliegen, die nach Antigenkontakt und Selektion die Affinitätsreifung für ein bestimmtes Antigen ermöglichen (PubMed:17576170, PubMed:20176268). |