Kir2.1 (17H9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNJ2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Kir2.1 (17H9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNJ2 |
| alternative Namen | KCNJ2; ATFB9; HHBIRK1; IRK1; KIR2.1; LQT7; HIRK1; IRK-1; HHIRK1; SQT3; |
| Gene ID | 3759 |
| SwissProt ID | P63252 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen Kir2.1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:500,ICC/IF 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Vermutlich ist dieser Kanal an der Ausbildung der Aktionspotentialform und der Erregbarkeit von Nerven- und Muskelgewebe beteiligt. Einwärtsgleichrichtende Kaliumkanäle zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaliumionen eher in die Zelle als aus ihr herausleiten. Ihre Spannungsabhängigkeit wird durch die extrazelluläre Kaliumkonzentration reguliert; mit steigender extrazellulärer Kaliumkonzentration verschiebt sich der Öffnungsbereich des Kanals zu positiveren Spannungen. Die Einwärtsgleichrichtung beruht hauptsächlich auf der Blockierung des Auswärtsstroms durch intrazelluläres Magnesium. Extrazelluläres Barium oder Cäsium können diese Blockierung ebenfalls bewirken. |