Ksr-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Ksr-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab13145
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:KSR1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
Ksr-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
KSR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Ksr-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname KSR1
alternative Namen KSR1; KSR; Kinase suppressor of Ras 1
Gene ID 8844
SwissProt ID Q8IVT5
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KSR, hergestellt. Aminosäurebereich: 358–407
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 115kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Achtung: Die hier dargestellte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse und ist als vorläufiges Ergebnis zu betrachten. Funktion: Ortsreguliertes Gerüstprotein, das MEK mit RAF verbindet. Fördert die Phosphorylierung und Aktivität von MEK und RAF durch die Bildung eines aktivierten Signalproteinkomplexes. Es besitzt selbst keine nachgewiesene Kinaseaktivität. PTM: Phosphoryliert an Ser-309 und in höherem Maße an Ser-404 durch MARK3. Dephosphoryliert an Ser-404 durch PPP2CA. In ruhenden Zellen ist phosphoryliertes KSR1 zytoplasmatisch, in stimulierten Zellen ist dephosphoryliertes KSR1 membrangebunden. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. TKL Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält einen Phorbolester/DAG-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: In unstimulierten Zellen, in denen die phosphorylierte Form an ein 14-3-3-Protein gebunden ist, erfolgt eine Sequestrierung im Zytoplasma. Nach Wachstumsfaktorbehandlung ist das Protein für die Membrantranslokation frei und wandert vom Zytoplasma zur Zellperipherie. Untereinheit: Interagiert mit HSPCA/HSP90, YWHAB/14-3-3, CDC37, MAP2K/MEK, MARK3, PPP2R1A und PPP2CA. Interagiert außerdem Ras-abhängig mit RAF und MAPK/ERK (durch Ähnlichkeit). Die Bindung von 14-3-3-Proteinen an phosphoryliertes KSR verhindert dessen Membranlokalisierung. Achtung: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse und ist als vorläufiges Ergebnis zu betrachten. Funktion: Lokalisiertes Gerüstprotein, das MEK mit RAF verbindet. Fördert die Phosphorylierung und Aktivität von MEK und RAF durch die Bildung eines aktivierten Signalproteinkomplexes. Es besitzt selbst keine nachgewiesene Kinaseaktivität. PTM: Phosphoryliert an Ser-309 und in höherem Maße an Ser-404 durch MARK3. Dephosphoryliert an Ser-404 durch PPP2CA. In ruhenden Zellen ist phosphoryliertes KSR1 zytoplasmatisch, in stimulierten Zellen ist dephosphoryliertes KSR1 membrangebunden. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. TKL Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält einen Phorbolester/DAG-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: In unstimulierten Zellen, in denen die phosphorylierte Form an ein 14-3-3-Protein gebunden ist, erfolgt eine Sequestrierung im Zytoplasma. Nach Wachstumsfaktorbehandlung ist das Protein für die Membrantranslokation frei und wandert vom Zytoplasma zur Zellperipherie. Untereinheit: Interagiert mit HSPCA/HSP90, YWHAB/14-3-3, CDC37, MAP2K/MEK, MARK3, PPP2R1A und PPP2CA. Interagiert außerdem Ras-abhängig mit RAF und MAPK/ERK (durch Ähnlichkeit). Die Bindung von 14-3-3-Proteinen an phosphoryliertes KSR verhindert die Membranlokalisierung.
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