Ksr-1 (Phospho-Ser392) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
KSR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ksr-1 (Phospho-Ser392) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KSR1 |
| alternative Namen | KSR1; KSR; Kinase suppressor of Ras 1 |
| Gene ID | 8844 |
| SwissProt ID | Q8IVT5 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen KSR im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser392 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 358–407 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 115kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Achtung: Die hier dargestellte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse und ist als vorläufiges Ergebnis zu betrachten. Funktion: Ortsreguliertes Gerüstprotein, das MEK mit RAF verbindet. Fördert die Phosphorylierung und Aktivität von MEK und RAF durch die Bildung eines aktivierten Signalproteinkomplexes. Es besitzt selbst keine nachgewiesene Kinaseaktivität. PTM: Phosphoryliert an Ser-309 und in höherem Maße an Ser-404 durch MARK3. Dephosphoryliert an Ser-404 durch PPP2CA. In ruhenden Zellen ist phosphoryliertes KSR1 zytoplasmatisch, in stimulierten Zellen ist dephosphoryliertes KSR1 membrangebunden. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. TKL Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält einen Phorbolester/DAG-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: In unstimulierten Zellen, in denen die phosphorylierte Form an ein 14-3-3-Protein gebunden ist, erfolgt eine Sequestrierung im Zytoplasma. Nach Wachstumsfaktorbehandlung ist das Protein für die Membrantranslokation frei und wandert vom Zytoplasma zur Zellperipherie. Untereinheit: Interagiert mit HSPCA/HSP90, YWHAB/14-3-3, CDC37, MAP2K/MEK, MARK3, PPP2R1A und PPP2CA. Interagiert außerdem Ras-abhängig mit RAF und MAPK/ERK (durch Ähnlichkeit). Die Bindung von 14-3-3-Proteinen an phosphoryliertes KSR verhindert dessen Membranlokalisierung. Achtung: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse und ist als vorläufiges Ergebnis zu betrachten. Funktion: Lokalisiertes Gerüstprotein, das MEK mit RAF verbindet. Fördert die Phosphorylierung und Aktivität von MEK und RAF durch die Bildung eines aktivierten Signalproteinkomplexes. Es besitzt selbst keine nachgewiesene Kinaseaktivität. PTM: Phosphoryliert an Ser-309 und in höherem Maße an Ser-404 durch MARK3. Dephosphoryliert an Ser-404 durch PPP2CA. In ruhenden Zellen ist phosphoryliertes KSR1 zytoplasmatisch, in stimulierten Zellen ist dephosphoryliertes KSR1 membrangebunden. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. TKL Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält einen Phorbolester/DAG-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: In unstimulierten Zellen, in denen die phosphorylierte Form an ein 14-3-3-Protein gebunden ist, erfolgt eine Sequestrierung im Zytoplasma. Nach Wachstumsfaktorbehandlung ist das Protein für die Membrantranslokation frei und wandert vom Zytoplasma zur Zellperipherie. Untereinheit: Interagiert mit HSPCA/HSP90, YWHAB/14-3-3, CDC37, MAP2K/MEK, MARK3, PPP2R1A und PPP2CA. Interagiert außerdem Ras-abhängig mit RAF und MAPK/ERK (durch Ähnlichkeit). Die Bindung von 14-3-3-Proteinen an phosphoryliertes KSR verhindert die Membranlokalisierung. |