Kv1.3 (Phospho Tyr187) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Kv1.3 (Phospho Tyr187) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab04929
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:KCNA3
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
Kv1.3 (Phospho Tyr187) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNA3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Kv1.3 (Phospho Tyr187) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname KCNA3
alternative Namen KCNA3; HGK5; Potassium voltage-gated channel subfamily A member 3; HGK5; HLK3; HPCN3; Voltage-gated K(+) channel HuKIII; Voltage-gated potassium channel subunit Kv1.3
Gene ID 3738
SwissProt ID P22001
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Kv1.3/KCNA3 im Bereich der Phosphorylierungsstelle von Tyr135 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 101–150
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 58kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Kaliumkanäle stellen die komplexeste Klasse spannungsgesteuerter Ionenkanäle dar, sowohl funktionell als auch strukturell. Zu ihren vielfältigen Funktionen gehören die Regulation der Neurotransmitterfreisetzung, der Herzfrequenz, der Insulinausschüttung, der neuronalen Erregbarkeit, des epithelialen Elektrolyttransports, der Kontraktion glatter Muskulatur und des Zellvolumens. Vier sequenzverwandte Kaliumkanalgene – shaker, shaw, shab und shal – wurden in Drosophila identifiziert, und für jedes dieser Gene wurden humane Homologe nachgewiesen. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Shaker-verwandten Subfamilie der spannungsgesteuerten Kaliumkanäle. Dieses Mitglied besitzt sechs Membran-spannende Domänen mit einer Shaker-artigen Wiederholungseinheit im vierten Segment. Es gehört zur Klasse der verzögerten Gleichrichterkanäle, deren Mitglieder eine effiziente Repolarisation von Nervenzellen nach einem Aktionspotenzial ermöglichen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der T-Zell-Proliferation. Achtung: Es ist unklar, ob Met-1 oder Met-53 der Initiator ist. Domäne: Der N-Terminus könnte die Inaktivierungsrate des Kanals bestimmen, während der C-Terminus die Kanalaktivität modulieren und/oder den Kanal in spezifische subzelluläre Kompartimente lenken könnte. Domäne: Das Segment S4 ist wahrscheinlich der Spannungssensor und zeichnet sich durch eine Reihe positiv geladener Aminosäuren an jeder dritten Position aus. Funktion: Vermittelt die spannungsabhängige Kaliumionenpermeabilität erregbarer Membranen. Das Protein nimmt in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz über die Membran geöffnete oder geschlossene Konformationen an und bildet so einen kaliumselektiven Kanal, durch den Kaliumionen entsprechend ihrem elektrochemischen Gradienten passieren können. Sequenzhinweis: Translation N-terminal verlängert. Ähnlichkeit: Gehört zur Kaliumkanal-Familie. Unterfamilie A (Shaker). Untereinheit: Heterotetramer von Kaliumkanalproteinen. Bindet an die PDZ-Domänen von DLG1, DLG2 und DLG4.
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