LATS1/WARTS Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
LATS1/WARTS
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | LATS1/WARTS Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LATS1/WARTS |
| alternative Namen | wts; WARTS |
| Gene ID | 9113 |
| SwissProt ID | O95835 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen LATS1/WARTS |
Anwendung
| Anwendung | WB,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,FC 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:127 kDa; Observed MW:140 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine mutmaßliche Serin/Threonin-Kinase, die im mitotischen Apparat lokalisiert ist und in der frühen Mitose Komplexe mit der Zellzyklus-Regulator-Kinase CDC2 bildet. Das Protein wird zellzyklusabhängig phosphoryliert, wobei die Phosphorylierung in der späten Prophase bis in die Metaphase erhalten bleibt. Die N-terminale Region des Proteins bindet an CDC2 und bildet einen Komplex mit reduzierter H1-Histonkinase-Aktivität, was auf eine Rolle als negativer Regulator von CDC2/Cyclin A hindeutet. Darüber hinaus bindet die C-terminale Kinasedomäne an ihre eigene N-terminale Region, was auf eine mögliche negative Regulation durch Interferenz mit der Komplexbildung über intramolekulare Bindung schließen lässt. Biochemische und genetische Daten deuten auf eine Rolle als Tumorsuppressor hin. Dies wird durch Studien an Knockout-Mäusen gestützt, die die Entwicklung von Weichteilsarkomen, Ovarialstromazelltumoren und eine hohe Empfindlichkeit gegenüber karzinogenen Behandlungen zeigen. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2017] |