LC3A(5G10)-Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MAP1LC3A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | LC3A(5G10)-Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP1LC3A |
| alternative Namen | Microtubule-associated proteins 1A/1B light chain 3A (Autophagy-related protein LC3 A) (Autophagy-related ubiquitin-like modifier LC3 A) (MAP1 light chain 3-like protein 1) (MAP1A/MAP1B light chain 3 A) (MAP1A/MAP1B LC3 A) (Microtubule-associated protein 1 light chain 3 alpha) |
| Gene ID | 84557 |
| SwissProt ID | Q9H492 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid von LC3A |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | 14,16kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| MAP1A und MAP1B sind Mikrotubuli-assoziierte Proteine, die die physikalischen Interaktionen zwischen Mikrotubuli und Komponenten des Zytoskeletts vermitteln. MAP1A und MAP1B bestehen jeweils aus einer schweren Kette und mehreren leichten Ketten. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine der leichten Ketten und kann sowohl mit MAP1A als auch mit MAP1B assoziieren. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Die Expression der Variante 1 ist in vielen Tumorzelllinien unterdrückt, was darauf hindeutet, dass sie an der Karzinogenese beteiligt sein könnte. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2012] Funktion: Wahrscheinlich an der Bildung von Autophagosomen beteiligt. PTM: Das Vorläufermolekül wird durch APG4B/ATG4B gespalten, wodurch die cytosolische Form LC3-I entsteht. Dies wird durch APG7L/ATG7 aktiviert, auf ATG3 übertragen und an Phospholipide konjugiert, um die membrangebundene Form LC3-II zu bilden. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-LC3-Familie. Subzelluläre Lokalisation: LC3-II bindet an autophagische Membranen. Untereinheit: Drei verschiedene leichte Ketten, LC1, LC2 und LC3, können mit MAP1A- und MAP1B-Proteinen assoziieren. Gewebespezifität: Am häufigsten in Herz, Gehirn, Leber, Skelettmuskulatur und Hoden, aber nicht in Thymus und peripheren Blutleukozyten. |