LCK Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
LCK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | LCK Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LCK |
| alternative Namen | Tyrosine-protein kinase Lck, Leukocyte C-terminal Src kinase, LSK, Lymphocyte cell-specific protein-tyrosine kinase, Protein YT16, Proto-oncogene Lck, T cell-specific protein-tyrosine kinase, p56-LCK, LCK |
| Gene ID | 3932 |
| SwissProt ID | P06239 |
| Immunogen | Dieser LCK-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:500,ICC 1:25-1:50,FC 1:25-1:50 |
| Molekulargewicht | 58.0kDa |
Forschungsgebiet
| Jak-STAT signaling pathway |
Hintergrund
| Die nicht-rezeptorische Tyrosin-Protein-Kinase LCK spielt eine essenzielle Rolle bei der Selektion und Reifung von T-Zellen im Thymus sowie bei der Funktion reifer T-Zellen. Sie ist zentraler Bestandteil von TCR-vermittelten Signaltransduktionswegen und konstitutiv an die zytoplasmatischen Bereiche der Oberflächenrezeptoren CD4 und CD8 gebunden. Die Assoziation des TCR mit einem Peptid-Antigen-gebundenen MHC-Komplex erleichtert die Interaktion von CD4 und CD8 mit MHC-Klasse-II- bzw. -Klasse-I-Molekülen und rekrutiert so das assoziierte LCK-Protein in die Nähe des TCR/CD3-Komplexes. LCK phosphoryliert anschließend Tyrosinreste innerhalb der Immunrezeptor-basierten Aktivierungsmotive (ITAM) der zytoplasmatischen Domänen der TCR-γ-Ketten und der CD3-Untereinheiten und initiiert damit den TCR/CD3-Signalweg. Nach Stimulation rekrutiert der TCR die Tyrosinkinase ZAP70, die durch LCK phosphoryliert und aktiviert wird. Anschließend werden zahlreiche Signalmoleküle rekrutiert, was letztendlich zur Lymphokinproduktion führt. LCK trägt auch zur Signalübertragung anderer Rezeptormoleküle bei. Es assoziiert direkt mit dem zytoplasmatischen Schwanz von CD2, was zu Hyperphosphorylierung und Aktivierung von LCK führt. LCK spielt außerdem eine Rolle im IL-2-Rezeptor-vermittelten Signalweg, der die Proliferationsantwort von T-Zellen steuert. Die Bindung von IL-2 an seinen Rezeptor führt zu einer erhöhten Aktivität von LCK. LCK wird in allen Stadien der Thymozytenentwicklung exprimiert und ist für die Regulation von Reifungsprozessen erforderlich, die sowohl vom Prä-TCR als auch vom reifen αβ-TCR gesteuert werden. LCK phosphoryliert weitere Substrate wie RUNX3, PTK2B/PYK2, das mikrotubuliassoziierte Protein MAPT, RHOH und TYROBP. |