LEF-1 (Phospho-Ser42) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
LEF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | LEF-1 (Phospho-Ser42) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LEF1 |
| alternative Namen | LEF1; Lymphoid enhancer-binding factor 1; LEF-1; T cell-specific transcription factor 1-alpha; TCF1-alpha |
| Gene ID | 51176 |
| SwissProt ID | Q9UJU2 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen LEF-1 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser42 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 8–57 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| WNT;WNT-T CELLAdherens_Junction;Melanogenesis;Pathways in cancer;Colorectal cancer;Endometrial cancer;Prostate cancer;Thyroid cancer;Basal cell carcinoma;Acute myeloid leukemia;Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy (ARVC); |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Transkriptionsfaktor, der zu einer Proteinfamilie gehört, die Homologie zum High Mobility Group Protein-1 aufweist. Das von diesem Gen kodierte Protein kann an eine funktionell wichtige Stelle im T-Zell-Rezeptor-alpha-Enhancer binden und dadurch dessen maximale Aktivität vermitteln. Dieser Transkriptionsfaktor ist am Wnt-Signalweg beteiligt und spielt möglicherweise eine Rolle bei der Haarzelldifferenzierung und Follikelmorphogenese. Mutationen in diesem Gen wurden in somatischen Talgdrüsentumoren gefunden. Das Gen wurde auch mit anderen Krebsarten, einschließlich androgenunabhängigem Prostatakrebs, in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2009], alternative Produkte: Es scheinen zusätzliche Isoformen zu existieren. Domäne: Prolinreiche und saure Regionen sind an den Aktivierungsfunktionen von RNA-Polymerase-II-Transkriptionsfaktoren beteiligt. Funktion: Beteiligt sich am Wnt-Signalweg. Aktiviert die Transkription von Zielgenen in Gegenwart von CTNNB1 und EP300. Könnte an der Haarzelldifferenzierung und Follikelmorphogenese beteiligt sein. TLE1, TLE2, TLE3 und TLE4 hemmen die durch LEF1 und CTNNB1 vermittelte Transaktivierung. Reguliert die Funktion des T-Zell-Rezeptor-alpha-Enhancers. Bindet DNA sequenzspezifisch. PIAG wirkt der Wnt-abhängigen und Wnt-unabhängigen Aktivierung durch LEF1 entgegen (durch Ähnlichkeit). Isoform 3 fehlt die CTNNB1-Interaktionsdomäne und könnte ein Antagonist der Wnt-Signalübertragung sein. Ähnlichkeit: Gehört zur TCF/LEF-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine HMG-Box-DNA-Bindungsdomäne. Subzelluläre Lokalisation: Nach PIASG-Bindung in Kernkörperchen lokalisiert. Untereinheit: Bindet an die Armadillo-Repeat-Domäne von CTNNB1 und bildet einen stabilen Komplex. Interagiert mit EP300, TLE1 und PIASG (durch Ähnlichkeit). Bindet an THOC4, MDFI und MDFIC. Gewebespezifität: Im Thymus nachweisbar. Nicht im normalen Kolon nachweisbar, jedoch stark exprimiert in Kolonkarzinom-Biopsien und Kolonkarzinom-Zelllinien. |