LKB1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

LKB1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab03396
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$150
Größe:100μL Preis:$280
Größe:200μL Preis:$520
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:STK11
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , ,
LKB1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
STK11
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname LKB1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3.
Reinigung Affinitätschromatographie
Antigeninformation
Genname STK11
alternative Namen STK11; LKB1; PJS; Serine/threonine-protein kinase STK11; Liver kinase B1; LKB1; hLKB1; Renal carcinoma antigen NY-REN-19
Gene ID 6794
SwissProt ID Q15831
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen LKB1
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht Calculated MW: 49 kDa; Observed MW: 52 kDa
Forschungsgebiet
Cell Biology
Hintergrund
Eine Serin/Threonin-Proteinkinase, die als Tumorsuppressor fungiert und die Aktivität von Mitgliedern der AMP-aktivierten Proteinkinase (AMPK)-Familie reguliert, spielt dadurch eine Rolle in verschiedenen Prozessen wie Zellstoffwechsel, Zellpolarität, Apoptose und DNA-Schadensantwort. Sie wirkt durch Phosphorylierung der T-Schleife von AMPK-Familienproteinen und fördert so deren Aktivität: Sie phosphoryliert PRKAA1, PRKAA2, BRSK1, BRSK2, MARK1, MARK2, MARK3, MARK4, NUAK1, NUAK2, SIK1, SIK2, SIK3 und SNRK, jedoch nicht MELK. Darüber hinaus phosphoryliert sie Nicht-AMPK-Familienproteine ​​wie STRADA, PTEN und möglicherweise p53/TP53. Wirkt als wichtiger vorgelagerter Regulator der AMPK, indem er die Phosphorylierung und Aktivierung der katalytischen AMPK-Untereinheiten PRKAA1 und PRKAA2 vermittelt und dadurch Prozesse reguliert, darunter die Hemmung von Signalwegen, die Zellwachstum und -proliferation bei niedrigem Energieniveau fördern, die Glukosehomöostase in der Leber, die Aktivierung der Autophagie bei Nährstoffmangel und die B-Zell-Differenzierung im Keimzentrum als Reaktion auf DNA-Schäden. Wirkt außerdem als Regulator der Zellpolarität durch Umstrukturierung des Aktin-Zytoskeletts. Ist für die Polarisation kortikaler Neuronen erforderlich, indem er die Phosphorylierung und Aktivierung von BRSK1 und BRSK2 vermittelt, was zur Axoninitiierung und -spezifizierung führt. Ist an der DNA-Schadensantwort beteiligt: ​​interagiert mit p53/TP53 und wird an den CDKN1A/WAF1-Promotor rekrutiert, um an der Transkriptionsaktivierung teilzunehmen. Kann p53/TP53 phosphorylieren. Die Relevanz dieses Ergebnisses in vivo ist jedoch unklar, und die Phosphorylierung könnte indirekt erfolgen und durch die nachgeschaltete STK11/LKB1-Kinase NUAK1 vermittelt werden. Es fungiert außerdem als Mediator der p53/TP53-abhängigen Apoptose durch Interaktion mit p53/TP53: Es transloziert während der Apoptose in die Mitochondrien und reguliert p53/TP53-abhängige Apoptosewege. In Venenendothelzellen hemmt es die PI3K/Akt-Signalaktivität und induziert so Apoptose als Reaktion auf das Oxidationsmittel Peroxynitrit (in vitro). Es reguliert die durch UV-Strahlung induzierte DNA-Schadensantwort, die durch CDKN1A vermittelt wird. In Verbindung mit NUAK1 phosphoryliert es CDKN1A als Reaktion auf UV-Strahlung und trägt zu dessen Abbau bei, der für eine optimale DNA-Reparatur notwendig ist (PubMed:25329316).
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