Laminin α-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
LAMA4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Laminin α-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LAMA4 |
| alternative Namen | LAMA4; Laminin subunit alpha-4; Laminin-14 subunit alpha; Laminin-8 subunit alpha; Laminin-9 subunit alpha |
| Gene ID | 3910 |
| SwissProt ID | Q16363 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem LAMA4, hergestellt. Aminosäurebereich: 481–530 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 203kDa |
Forschungsgebiet
| Focal adhesion;ECM-receptor interaction;Pathways in cancer;Small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Laminine, eine Familie extrazellulärer Matrixglykoproteine, sind der Hauptbestandteil der Basalmembranen, der nicht aus Kollagen besteht. Sie spielen eine Rolle in einer Vielzahl biologischer Prozesse, darunter Zelladhäsion, Differenzierung, Migration, Signalübertragung, Neuritenwachstum und Metastasierung. Laminine bestehen aus drei unterschiedlichen Ketten: Laminin α, β und γ (früher A, B1 bzw. B2). Sie bilden eine kreuzförmige Struktur mit drei kurzen Armen, die jeweils aus einer anderen Kette bestehen, und einem langen Arm, der alle drei Ketten enthält. Jede Lamininkette ist ein Multidomänenprotein, das von einem eigenen Gen kodiert wird. Von jeder Kette wurden mehrere Isoformen beschrieben. Verschiedene Alpha-, Beta- und Gamma-Kettenisomere verbinden sich zu unterschiedlichen heterotrimeren Laminin-Isoformen, die in der Reihenfolge ihrer Entdeckung mit arabischen Ziffern bezeichnet werden, z. B. ist das α1β1γ1-Heterotrimer Laminin 1. Biologischer Hinweis: Das Gen LAMA4 hieß früher LAMA3. Domäne: Die G-Domäne ist globulär. Domäne: Es wird angenommen, dass die Alpha-helikalen Domänen I und II mit anderen Laminin-Ketten interagieren und eine Coiled-Coil-Struktur bilden. Funktion: Laminin bindet über einen hochaffinen Rezeptor an Zellen und vermittelt vermutlich die Anheftung, Migration und Organisation von Zellen zu Geweben während der Embryonalentwicklung durch Interaktion mit anderen extrazellulären Matrixkomponenten. Ähnlichkeit: Enthält 4 Laminin-EGF-ähnliche Domänen. Ähnlichkeit: Enthält 5 Laminin-G-ähnliche Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Hauptbestandteil. Untereinheit: Laminin ist ein komplexes Glykoprotein, bestehend aus aus drei verschiedenen Polypeptidketten (α, β, γ), die über Disulfidbrücken zu einem kreuzförmigen Molekül mit einem langen und drei kurzen Armen und jeweils einem Globuli an jedem Ende verbunden sind. Gewebespezifität: Bei Erwachsenen starke Expression in Herz, Lunge, Eierstock, Dünn- und Dickdarm, Plazenta und Leber; schwache oder keine Expression in Skelettmuskulatur, Niere, Pankreas, Hoden, Prostata und Gehirn. Hohe Expression in fetaler Lunge und Niere. Expression in fetalen und neonatalen Geweben wird in bestimmten mesenchymalen Zellen in Geweben wie glatter Muskulatur und Dermis beobachtet. |