Laminin γ-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe, Katze
Genname
LAMC1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Laminin γ-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe, Katze |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LAMC1 |
| alternative Namen | LAMC1; LAMB2; Laminin subunit gamma-1; Laminin B2 chain; Laminin-1 subunit gamma; Laminin-10 subunit gamma; Laminin-11 subunit gamma; Laminin-2 subunit gamma; Laminin-3 subunit gamma; Laminin-4 subunit gamma; Laminin-6 subunit gamma; Lamini |
| Gene ID | 3915 |
| SwissProt ID | P11047 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen LAMC1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1451–1500 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 178kDa |
Forschungsgebiet
| Focal adhesion;ECM-receptor interaction;Prion diseases;Pathways in cancer;Small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Laminine, eine Familie extrazellulärer Matrixglykoproteine, sind der Hauptbestandteil der Basalmembranen, der nicht aus Kollagen besteht. Sie spielen eine Rolle in einer Vielzahl biologischer Prozesse, darunter Zelladhäsion, Differenzierung, Migration, Signalübertragung, Neuritenwachstum und Metastasierung. Laminine bestehen aus drei nicht identischen Ketten: Laminin α, β und γ (früher A, B1 bzw. B2). Sie besitzen eine kreuzförmige Struktur mit drei kurzen Armen, die jeweils aus einer anderen Kette gebildet werden, und einem langen Arm, der aus allen drei Ketten besteht. Jede Lamininkette ist ein Multidomänenprotein, das von einem eigenen Gen kodiert wird. Von jeder Kette wurden mehrere Isoformen beschrieben. Verschiedene Alpha-, Beta- und Gamma-Kettenisomere verbinden sich zu unterschiedlichen heterotrimeren Laminin-Isoformen, die in der Reihenfolge ihrer Entdeckung mit arabischen Ziffern bezeichnet werden, z. B. ist das α1β1γ1-Heterotrimer Laminin 1. Die biologische Funktion: Domänen VI und IV sind globulär. Die Alpha-helikalen Domänen I und II interagieren vermutlich mit anderen Laminin-Ketten und bilden eine Coiled-Coil-Struktur. Funktion: Laminin bindet über einen hochaffinen Rezeptor an Zellen und vermittelt vermutlich die Anheftung, Migration und Organisation von Zellen zu Geweben während der Embryonalentwicklung durch Interaktion mit anderen extrazellulären Matrixkomponenten. Ähnlichkeit: Enthält eine Laminin-IV-Typ-A-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Laminin-N-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält elf Laminin-EGF-ähnliche Domänen. Untereinheit: Laminin ist ein komplexes Glykoprotein, das aus drei verschiedenen Untereinheiten besteht. Polypeptidketten (α, β, γ) sind über Disulfidbrücken zu einem kreuzförmigen Molekül verbunden, das aus einem langen und drei kurzen Armen mit jeweils einem Globuli an den Enden besteht. γ-1 ist eine Untereinheit von Laminin-1 (EHS-Laminin), Laminin-2 (Merosin), Laminin-3 (S-Laminin), Laminin-4 (S-Merosin), Laminin-6 (K-Laminin) und Laminin-7 (KS-Laminin). Gewebespezifität: Hauptbestandteil der Basalmembranen. |