Lipocalin-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
LCN1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Lipocalin-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LCN1 |
| alternative Namen | LCN1; VEGP; Lipocalin-1; Tear lipocalin; Tlc; Tear prealbumin; TP; Von Ebner gland protein; VEG protein |
| Gene ID | 3933 |
| SwissProt ID | P31025 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen LCN1-Gens stammt. Aminosäurebereich: 11–60 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 21kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Lipocalin-Familie kleiner sekretorischer Proteine. Lipocaline sind extrazelluläre Transportproteine, die an verschiedene hydrophobe Liganden binden. Das kodierte Protein ist das primäre Lipidbindungsprotein in Tränenflüssigkeit und wird als Reaktion auf verschiedene Reize, darunter Infektionen und Stress, überexprimiert. Es könnte sowohl ein Marker für Chromosomen-Aneuploidie als auch ein Autoantigen beim Sjögren-Syndrom sein. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beobachtet, die für mehrere Isoformen kodieren. Zwei Pseudogene dieses Gens befinden sich zudem auf dem langen Arm von Chromosom 9. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2011], Achtung: Könnte das Produkt eines Pseudogens sein. Funktion: Könnte eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung spielen. Könnte für die Konzentration und den Transport von Geschmacksmolekülen im Geschmackssystem notwendig sein. Kann verschiedene Liganden binden, deren chemische Strukturen von Lipiden und Retinoiden bis hin zum makrozyklischen Antibiotikum Rifampicin und sogar mikrobiellen Siderophoren reichen. Besitzt eine extrem weite Ligandentasche. Funktion: Kann eine Vielzahl von Liganden, einschließlich Lipiden, binden. Ähnlichkeit: Gehört zur Calycin-Superfamilie und zur Lipocalin-Familie. Untereinheit: Homodimer (aufgrund von Ähnlichkeit). Bindet an LMBR1L, welches möglicherweise seine Endozytose vermittelt. Gewebespezifität: Wird hauptsächlich in Tränen- und Speicheldrüsen exprimiert. Auch in der Prostata exprimiert. |