MAD2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MAD2L1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MAD2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAD2L1 |
| alternative Namen | MAD2L1; MAD2; Mitotic spindle assembly checkpoint protein MAD2A; HsMAD2; Mitotic arrest deficient 2-like protein 1; MAD2-like protein 1 |
| Gene ID | 4085 |
| SwissProt ID | Q13257 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen MAD2L1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 91–140 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000,IP 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | 25kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;Oocyte meiosis;Progesterone-mediated oocyte maturation; |
Hintergrund
| MAD2L1 ist ein Bestandteil des mitotischen Spindelkontrollpunkts, der den Beginn der Anaphase verhindert, bis alle Chromosomen korrekt an der Metaphasenplatte ausgerichtet sind. MAD2L1 ist mit dem auf Chromosom 1 lokalisierten Gen MAD2L2 verwandt. Ein MAD2-Pseudogen wurde auf Chromosom 14 kartiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Das Protein besitzt zwei stark unterschiedliche native Konformationen: eine inaktive, offene Konformation, die nicht an CDC20 binden kann und in cytosolischen Monomeren vorherrscht, und eine aktive, geschlossene Konformation. Das Protein in der geschlossenen Konformation dimerisiert bevorzugt mit einem anderen Molekül in der offenen Konformation, kann aber auch mit einem Molekül in der geschlossenen Konformation ein Dimer bilden. Die Bildung eines heterotetrameren Kernkomplexes, bestehend aus zwei Molekülen MAD1L1 und MAD2L1 in geschlossener Konformation, fördert die Bindung eines weiteren Moleküls MAD2L1 in offener Konformation und die Umwandlung der offenen in die geschlossene Form. Dadurch wird die Interaktion mit CDC20 begünstigt. Funktion: Bestandteil des Spindelkontrollpunkts, der den Beginn der Anaphase verhindert, bis alle Chromosomen korrekt an der Metaphasenplatte ausgerichtet sind. Erforderlich für die Ausführung des mitotischen Kontrollpunkts, der die Kinetochor-Spindel-Anheftung überwacht und die Aktivität des Anaphase-fördernden Komplexes durch Sequestrierung von CDC20 hemmt, bis alle Chromosomen an der Metaphasenplatte ausgerichtet sind. PTM: Phosphoryliert an mehreren Serinresten. Der Phosphorylierungsgrad variiert im Verlauf des Zellzyklus und ist während der Mitose am höchsten. Phosphorylierung hebt die Interaktion mit MAD1L1 auf und reduziert die Interaktion mit CDC20. Ähnlichkeit: Gehört zur MAD2-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine HORMA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Wird wahrscheinlich von MAD1L1 an nicht-gebundene Kinetochoren rekrutiert. Wird während der Interphase durch TPR an den Kernporenkomplex rekrutiert. Untereinheit: Monomer und Homodimer. Heterotetramer mit MAD1L1. Die Bildung eines heterotetrameren Kernkomplexes, der jeweils zwei Moleküle MAD1L1 und MAD2L1 enthält, fördert die Bindung eines weiteren Moleküls MAD2L1 an jedes MAD2L1-Molekül, wodurch ein Heterohexamer entsteht. Interagiert mit CDC20, MAD2L1BP und ADAM17/TACE. Dimeres MAD2L1 in geschlossener Konformation interagiert mit CDC20. Monomeres MAD2L1 in offener Konformation interagiert nicht mit CDC20. CDC20 konkurriert mit MAD1L1 um die Bindung an MAD2L1. Interagiert mit TPR. |