MAGEA3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

MAGEA3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86300
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MAGEA3
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
MAGEA3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
MAGEA3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MAGEA3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MAGEA3
alternative Namen HIP8; HYPD; CT1.3; MAGE3; MAGEA6
Gene ID 4102
SwissProt ID P43357
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen MAGEA3
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:500,ICC/IF 1:100-1:200,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:35 kDa; Observed MW:45 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen gehört zur MAGEA-Genfamilie. Die Mitglieder dieser Familie kodieren Proteine ​​mit einer Sequenzidentität von 50 bis 80 %. Die Promotoren und ersten Exons der MAGEA-Gene weisen eine beträchtliche Variabilität auf, was darauf hindeutet, dass die Existenz dieser Genfamilie die Expression derselben Funktion unter verschiedenen transkriptionellen Kontrollen ermöglicht. Die MAGEA-Gene sind auf dem Chromosom Xq28 geclustert. Sie wurden mit einigen Erbkrankheiten, wie z. B. der Dyskeratosis congenita, in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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