MAP1B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MAP1B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MAP1B Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP1B |
| alternative Namen | MAP1B |
| Gene ID | 4131 |
| SwissProt ID | P46821 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 480–560 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 271kDa |
Forschungsgebiet
| Neurology process; Neurogenesis; Neuroscience; Cell Type Marker; Neuron marker; Axon marker; Neuroscience Markers; Neuronal; Cell Adhesion Proteins; Cytoskeletal Proteins; Microtubules; Signal Transduction; Cytoskeleton / ECM; Cytoskeleton; Microtubules; MT Associated Proteins; MAP; Tags & Cell Markers |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein aus der Familie der mikrotubuliassoziierten Proteine. Man geht davon aus, dass Proteine dieser Familie am Zusammenbau von Mikrotubuli beteiligt sind, einem essenziellen Schritt der Neurogenese. Das Genprodukt ist ein Vorläuferpolypeptid, das vermutlich proteolytisch prozessiert wird, um die finale MAP1B-Schwerkette und die LC1-Leichtkette zu generieren. Knockout-Studien des Mausgens für das mikrotubuliassoziierte Protein 1B deuten auf eine wichtige Rolle in der Entwicklung und Funktion des Nervensystems hin. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Domäne: Besitzt eine stark basische Region mit zahlreichen Kopien der Sequenz KKEE und KKEI/V, die sich zwar wiederholen, aber nicht in festen Abständen vorliegen. Diese Sequenz ist für die Bindung von MAP1B an Mikrotubuli verantwortlich. Funktion: Die Funktion von MAPS im Gehirn ist weitgehend unbekannt. Phosphoryliertes MAP1B könnte an den Zytoskelettveränderungen beteiligt sein, die mit dem Neuritenwachstum einhergehen. Möglicherweise bindet MAP1B an mindestens zwei Tubulin-Untereinheiten im Polymer, und diese Verknüpfung von Untereinheiten könnte an der Initiierung der Mikrotubuli-Polymerisation und an der Stabilisierung der Mikrotubuli beteiligt sein. PTM: LC1 entsteht durch proteolytische Prozessierung aus MAP1B. PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-Familie. Untereinheit: Drei verschiedene leichte Ketten, LC1, LC2 und LC3, können mit den Proteinen MAP1A und MAP1B assoziieren. LC1 interagiert mit der N-terminalen Region von MAP1B. Interagiert mit ANP32A und TIAM2 (durch Ähnlichkeit). Interagiert (über den C-Terminus) mit GAN (über Kelch-Domänen). |