MAPK9 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MAPK9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MAPK9 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAPK9 |
| alternative Namen | JNK2; SAPK; p54a; JNK2A; JNK2B; PRKM9; JNK-55; SAPK1a; JNK2BETA; p54aSAPK; JNK2ALPHA |
| Gene ID | 5601 |
| SwissProt ID | P45984 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment der humanen MAPK9 (AA: 227-382), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 48.1kDa |
Forschungsgebiet
| TGF-beta signaling pathway,MAPK signaling pathway |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der MAP-Kinasen. MAP-Kinasen fungieren als Integrationspunkte für verschiedene biochemische Signale und sind an einer Vielzahl zellulärer Prozesse wie Proliferation, Differenzierung, Transkriptionsregulation und Entwicklung beteiligt. Diese Kinase zielt auf spezifische Transkriptionsfaktoren ab und vermittelt so die Expression von Immediate-Early-Genen als Reaktion auf verschiedene Zellstimuli. Sie ist am engsten mit MAPK8 verwandt; beide sind an der UV-induzierten Apoptose beteiligt, die vermutlich mit dem Cytochrom-c-vermittelten Zelltodweg zusammenhängt. Dieses Gen und MAPK8 sind auch als c-Jun-N-terminale Kinasen bekannt. Diese Kinase blockiert die Ubiquitinierung des Tumorsuppressors p53 und erhöht dadurch dessen Stabilität in nicht gestressten Zellen. Untersuchungen des Maus-Homologs dieses Gens deuten auf eine Schlüsselrolle bei der T-Zell-Differenzierung hin. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. |