MAST205 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MAST2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MAST205 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAST2 |
| alternative Namen | MAST2; KIAA0807; MAST205; Microtubule-associated serine/threonine-protein kinase 2 |
| Gene ID | 23139 |
| SwissProt ID | Q6P0Q8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MAST2, hergestellt. Aminosäurebereich: 1201–1250 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 196kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Funktion: Verbindet das Dystrophin/Utrophin-Netzwerk über die Syntrophine mit Mikrotubuli-Filamenten. Die Phosphorylierung von DMD oder UTRN kann deren Affinität zu assoziierten Proteinen modulieren. Wirkt in einem Multiproteinkomplex bei der Spermatidenreifung. Reguliert die Lipopolysaccharid-induzierte IL-12-Synthese in Makrophagen durch Bildung eines Komplexes mit TRAF6, was zur Hemmung der TRAF6-NF-κB-Aktivierung führt. PTM: Phosphoryliert und ubiquitiniert. Die N-terminale Ubiquitinierung führt zum Abbau von MAST2 durch Proteasom-vermittelte Proteolyse. Die N-terminale Phosphorylierung scheint eine Voraussetzung für die Ubiquitinierung zu sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine PDZ-(DHR)-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Wird nach Interaktion mit PC-LKC in den submembranösen Bereich rekrutiert. Gewebespezifität: Reichlich im Hoden vorhanden. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Funktion: Verbindet das Dystrophin/Utrophin-Netzwerk über die Syntrophine mit Mikrotubuli-Filamenten. Die Phosphorylierung von DMD oder UTRN kann deren Affinität zu assoziierten Proteinen modulieren. Wirkt in einem Multiproteinkomplex bei der Spermatidenreifung. Reguliert die Lipopolysaccharid-induzierte IL-12-Synthese in Makrophagen durch Bildung eines Komplexes mit TRAF6, was zur Hemmung der TRAF6-NF-κB-Aktivierung führt. PTM: Phosphoryliert und ubiquitiniert. Die N-terminale Ubiquitinierung führt zum Abbau von MAST2 durch Proteasom-vermittelte Proteolyse. Die N-terminale Phosphorylierung scheint eine Voraussetzung für die Ubiquitinierung zu sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine PDZ-(DHR)-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Wird nach Interaktion mit PC-LKC in den submembranösen Bereich rekrutiert. Gewebespezifität: Reichlich im Hoden vorhanden. |