MC1-R Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MC1-R
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MC1-R Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MC1-R |
| alternative Namen | CMM5; MSH-R; SHEP2 |
| Gene ID | 4157 |
| SwissProt ID | Q01726 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen MC1-R |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:1000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:35 kDa; Observed MW:35 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses intronlose Gen kodiert das Rezeptorprotein für das Melanozyten-stimulierende Hormon (MSH). Das kodierte Protein, ein G-Protein-gekoppelter Rezeptor mit sieben Transmembrandomänen, steuert die Melanogenese. Es gibt zwei Arten von Melanin: rotes Phäomelanin und schwarzes Eumelanin. Genmutationen, die zu einem Funktionsverlust führen, sind mit einer erhöhten Phäomelaninproduktion verbunden, was zu hellerer Haut- und Haarfarbe führt. Eumelanin wirkt photoprotektiv, Phäomelanin hingegen kann durch die Bildung freier Radikale unter UV-Strahlung zu UV-bedingten Hautschäden beitragen. Die Bindung von MSH an seinen Rezeptor aktiviert diesen und stimuliert die Eumelaninsynthese. Dieser Rezeptor ist ein wichtiger Faktor für die Lichtempfindlichkeit und ein genetischer Risikofaktor für Melanome und andere Hautkrebsarten. Über 30 Allelvarianten wurden identifiziert, die mit der Haut- und Haarfarbe korrelieren. Dies belegt, dass dieses Gen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der normalen menschlichen Pigmentvariation spielt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |