MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CCL8
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCL8 |
| alternative Namen | CCL8; MCP2; SCYA10; SCYA8; C-C motif chemokine 8; HC14; Monocyte chemoattractant protein 2; Monocyte chemotactic protein 2; MCP-2; Small-inducible cytokine A8 |
| Gene ID | 6355 |
| SwissProt ID | P80075 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom C-terminalen Bereich des humanen CCL8 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 50–99 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 15kDa |
Forschungsgebiet
| Cytokine-cytokine receptor interaction;Chemokine;NOD-like receptor; |
Hintergrund
| Dieses antimikrobielle Gen ist eines von mehreren Chemokin-Genen, die auf dem q-Arm von Chromosom 17 geclustert sind. Chemokine bilden eine Superfamilie sekretierter Proteine, die an immunregulatorischen und entzündlichen Prozessen beteiligt sind. Die Superfamilie ist anhand der Anordnung der N-terminalen Cysteinreste des reifen Peptids in vier Subfamilien unterteilt. Dieses Chemokin gehört zur CC-Subfamilie, die durch zwei benachbarte Cysteinreste charakterisiert ist. Dieses Zytokin zeigt chemotaktische Aktivität für Monozyten, Lymphozyten, Basophile und Eosinophile. Durch die Rekrutierung von Leukozyten an Entzündungsherde kann dieses Zytokin zur tumorassoziierten Leukozyteninfiltration und zur antiviralen Wirkung gegen HIV-Infektionen beitragen. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2014] Funktion: Chemotaktischer Faktor, der Monozyten, Lymphozyten, Basophile und Eosinophile anlockt. Kann bei Neoplasien und entzündlichen Wirtsreaktionen eine Rolle spielen. Dieses Protein kann Heparin binden. Die prozessierte Form MCP-2(6-76) zeigt keine chemotaktische Aktivität gegenüber Monozyten, hemmt aber vorwiegend die chemotaktische Wirkung von CCL7 sowie von CCL2, CCL5 und CCL8. Induktion: Durch Interferon-gamma, Mitogene und Interleukin-1. Online-Information: CCL8-Eintritt. PTM: Die N-terminal prozessierte Form MCP-2(6-76) entsteht durch proteolytische Spaltung nach Sekretion aus peripheren Blutmonozyten. Ähnlichkeit: Gehört zur interkrinen Beta-Familie (Chemokin CC). Untereinheit: Monomer oder Homodimer; im Gleichgewicht. Gewebespezifität: Höchste Expression im Dünndarm und in peripheren Blutzellen. Mittlere Konzentrationen finden sich in Herz, Plazenta, Lunge, Skelettmuskulatur, Thymus, Dickdarm, Eierstock, Rückenmark und Pankreas. Niedrige Konzentrationen finden sich in Gehirn, Leber, Milz und Prostata. |