MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab13733
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CCL8
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CCL8
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MCP-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CCL8
alternative Namen CCL8; MCP2; SCYA10; SCYA8; C-C motif chemokine 8; HC14; Monocyte chemoattractant protein 2; Monocyte chemotactic protein 2; MCP-2; Small-inducible cytokine A8
Gene ID 6355
SwissProt ID P80075
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom C-terminalen Bereich des humanen CCL8 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 50–99
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000
Molekulargewicht 15kDa
Forschungsgebiet
Cytokine-cytokine receptor interaction;Chemokine;NOD-like receptor;
Hintergrund
Dieses antimikrobielle Gen ist eines von mehreren Chemokin-Genen, die auf dem q-Arm von Chromosom 17 geclustert sind. Chemokine bilden eine Superfamilie sekretierter Proteine, die an immunregulatorischen und entzündlichen Prozessen beteiligt sind. Die Superfamilie ist anhand der Anordnung der N-terminalen Cysteinreste des reifen Peptids in vier Subfamilien unterteilt. Dieses Chemokin gehört zur CC-Subfamilie, die durch zwei benachbarte Cysteinreste charakterisiert ist. Dieses Zytokin zeigt chemotaktische Aktivität für Monozyten, Lymphozyten, Basophile und Eosinophile. Durch die Rekrutierung von Leukozyten an Entzündungsherde kann dieses Zytokin zur tumorassoziierten Leukozyteninfiltration und zur antiviralen Wirkung gegen HIV-Infektionen beitragen. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2014] Funktion: Chemotaktischer Faktor, der Monozyten, Lymphozyten, Basophile und Eosinophile anlockt. Kann bei Neoplasien und entzündlichen Wirtsreaktionen eine Rolle spielen. Dieses Protein kann Heparin binden. Die prozessierte Form MCP-2(6-76) zeigt keine chemotaktische Aktivität gegenüber Monozyten, hemmt aber vorwiegend die chemotaktische Wirkung von CCL7 sowie von CCL2, CCL5 und CCL8. Induktion: Durch Interferon-gamma, Mitogene und Interleukin-1. Online-Information: CCL8-Eintritt. PTM: Die N-terminal prozessierte Form MCP-2(6-76) entsteht durch proteolytische Spaltung nach Sekretion aus peripheren Blutmonozyten. Ähnlichkeit: Gehört zur interkrinen Beta-Familie (Chemokin CC). Untereinheit: Monomer oder Homodimer; im Gleichgewicht. Gewebespezifität: Höchste Expression im Dünndarm und in peripheren Blutzellen. Mittlere Konzentrationen finden sich in Herz, Plazenta, Lunge, Skelettmuskulatur, Thymus, Dickdarm, Eierstock, Rückenmark und Pankreas. Niedrige Konzentrationen finden sich in Gehirn, Leber, Milz und Prostata.
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