MDA5 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MDA5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MDA5 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MDA5 |
| alternative Namen | AGS7; Hlcd; MDA5; MDA-5; RLR-2; IDDM19; SGMRT1 |
| Gene ID | 64135 |
| SwissProt ID | Q9BYX4 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen MDA5 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:117 kDa; Observed MW:135 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| DEAD-Box-Proteine, charakterisiert durch das konservierte Motiv Asp-Glu-Ala-Asp (DEAD), sind mutmaßliche RNA-Helikasen. Sie sind an einer Reihe zellulärer Prozesse beteiligt, die die Veränderung der RNA-Sekundärstruktur betreffen, wie z. B. Translationsinitiation, nukleäres und mitochondriales Spleißen sowie die Assemblierung von Ribosomen und Spliceosom. Aufgrund ihrer Verteilungsmuster wird angenommen, dass einige Mitglieder dieser Familie an der Embryogenese, der Spermatogenese sowie am Zellwachstum und der Zellteilung beteiligt sind. Dieses Gen kodiert für ein DEAD-Box-Protein, dessen Expression als Reaktion auf die Behandlung mit Beta-Interferon und dem Proteinkinase-C-aktivierenden Wirkstoff Mezerein erhöht ist. Durch die Behandlung mit beiden Substanzen kann eine irreversible Reprogrammierung von Melanomen erreicht werden; die Behandlung mit nur einer der Substanzen führt lediglich zu einer reversiblen Differenzierung. Genetische Variationen in diesem Gen sind mit insulinabhängigem Diabetes mellitus Typ 19 assoziiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2012] |